Titelaufnahme

Titel
Partizipation von ErgotherapeutInnen: Unterschiede in Arbeitsweise, Mitsprache, Therapieangebot auf orthopädischen und unfallchirurgischen Stationen
Weitere Titel
Participation of Occupational Therapists: Difference in operation, say, therapies to orthopedic or trauma surgery units
AutorInnenDangl, Christoph
Erschienen2015
Datum der AbgabeFebruar 2015
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Ergotherapie / Partizipation / Orthopädie / Unfallchirurgie / Krankenhäuser
Schlagwörter (EN)Occupational Therapy / Participation / Orthopaedics / Trauma Surgery / Hospitals
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, welchen Stellenwert die Ergotherapie auf

orthopädischen und unfallchirurgischen Stationen in niederösterreichischen

Krankenhäusern hat. Diese Fragestellung sollte anhand eines qualitativen

Untersuchungsverfahrens geklärt werden. Dafür wurde ein Interviewleitfaden erstellt, für

die Interviews wurden zwei Ergotherapeutinnen aus niederösterreichischen

Landeskliniken ausgewählt. Die Befragungen fanden im Waldviertel an zwei

verschiedenen Landeskliniken statt. Zusätzlich zum empirischen Teil wurden die

wichtigsten Definitionen für diese Arbeit mit Literatur belegt. Ziel war es, mögliche

Widersprüche der Definition der Ergotherapie in diesen Bereichen zu erfassen und diese

zu hinterfragen. Zusätzlich wurde das Mitspracherecht und die Teamarbeit in den

Krankenhäusern hinterfragt. Die gewonnenen Ergebnisse aus den Interviews wurden

dargestellt, miteinander verglichen und anhand der Literatur reflektiert.

Es stellte sich heraus, dass keine eindeutigen ergotherapeutischen Methoden und

Maßnahmen in diesem Arbeitsbereich existieren und auch an der Qualitätsentwicklung

der Ergotherapie in orthopädischen und unfallchirurgischen Krankenhäusern gearbeitet

werden muss. Weiters liegt aufgrund von ähnlichen Methoden und unklaren Zielen keine

transparente Abgrenzung zu anderen Berufsgruppen vor.

Zusammenfassung (Englisch)

This thesis researches the value of Occupational Therapy in orthopaedic and trauma

wards in Lower Austrian hospitals. Based on qualitative research design an interview

guideline was created. Two occupational therapists from hospitals in Lower Austrian were

selected for participation and subsequently interviewed.

In addition to the empirical part of this paper, bibliographical references were provided for

the most relevant definitions. The results from the interviews were presented and

compared with each other as well as refrences from the books used in this research. The

aim was to explore and question possible difficulties in how Occupational Therapy is

defined. This paper also looks into teamwork and who has a say in hospitals.

The results show that there are no treatments and measures used in this field that have

an explicit Occupational Therapy background. In addition there is a lack of quality

management in Occupational Therapy in orthopaedic and trauma wards in hospitals. Due

to similar methods and vague goals it is also difficult to exactly differentiate Occupational

Therapy from other professions.

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