Titelaufnahme

Titel
„Kein Geist ist in Ordnung, dem der Sinn für Humor fehlt“ : Strategien aus der Lachforschung zur Förderung der Psychohygiene von Sozialarbeiter_innen.
Weitere Titel
„No mind is thoroughly well organized that is deficient in a sense of humour“ Gelotologic strategies to promote mental health in social workers
VerfasserSchodl, Michaela Theresa
Betreuer / BetreuerinPfeisinger-Riedl, Angelika
Erschienen2012
Datum der AbgabeJuli 2012
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Psychohygiene / Humor / gelotologische Strategien
Schlagwörter (EN)Mental health / Humour / Gelotologic strategies
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Im Rahmen dieser Bachelorarbeit werden die Zusammenhänge zwischen Psychohygiene

und Humor in der Sozialen Arbeit näher beleuchtet. Es wird der Frage nachgegangen, wie

Strategien aus der Lachforschung dabei helfen können, Humor in der Sozialen Arbeit als

Mittel zur Psychohygiene einzusetzen.

Zur Bearbeitung der Fragestellung werden aus diesem Grund die Belastungen, denen

Sozialarbeiter_innen in ihrer Arbeit ausgesetzt sind, ausgeführt um Verständnis für die

Bedeutung der Psychohygiene in der Sozialen Arbeit zu erlangen.

Ein weiterer Teil dieser Arbeit beschäftigt sich mit dem Begriff Humor. Dabei werden sowohl

die Fragen erörtert, was genau darunter zu verstehen ist, als auch, wie dieser erworben wird.

Danach werden, bezugnehmend auf die Erkenntnisse der Gelotologie (Lachforschung), auf

die Funktionen und Wirkungsweisen von Humor näher eingegangen um sich in weiterer

Folge mit dessen Auswirkungen auf die Soziale Arbeit zu befassen. In diesem

Zusammenhang wird besonderes Augenmerk sowohl auf dessen positive Funktionen für die

Fachkräfte selbst, als auch auf das Team und die Klient_innenarbeit gelegt.

Im dritten großen Abschnitt dieser Arbeit erfolgt dann die Auseinandersetzung mit

unterschiedlichen Methoden, die dabei helfen sollen Humor gezielt zu entwickeln und zu

fördern.

Abschließend wird der Frage nachgegangen, wie diese Erkenntnisse für die Soziale Arbeit

genutzt werden können und wie Sozialarbeiter_innen die Errungenschaften der Gelotologie

sowie die angeführten Methoden gezielt für die eigene Psychohygiene anwenden können.

Zusammenfassung (Englisch)

The aim oft this bachelor thesis is to examine the relationship between mental health and h

umour in the field of social work. It is investigated how gelotologic strategies can be used in

promoting mental health by humour.

In order to emphasize the importance of mental health in social work, job-related strains

encountered in this field are described.

Another part of this thesis deals with humour. On the one hand a clear definition of the term

“humour” is sought, on the other hand strategies involved in developing humour are

discussed. Humour's functions and modes of action are scrutinized, considering especially

the findings of gelotologic research. Implications on the field of social work are evaluated

subsequently. Positive effects of humour on the mental health of individual social workers are

focussed, as well as its benefits when used in teams involved in social work - also

investigating advantages of the use of humour in working with clients.

In the third part of the thesis different methods of developing and promoting humour are

discussed.

Finally, implications of these findings on social work are examined and how the

achievements of gelotology can be used by social workers in everyday practice supporting

their mental health.

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