Titelaufnahme

Titel
Hard to reach?! : Doppeldiagnose Sucht und Psychose in der Sozialen Arbeit
Weitere Titel
Hard to reach?! Dual diagnosis psychosis and addiction in social work
VerfasserSikora, Sarah
Betreuer / BetreuerinCoulin-Kuglitsch, Johanna
Erschienen2012
Datum der AbgabeJuli 2012
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Doppeldiagnose / Sucht / Psychose / Soziale Arbeit / Interdisziplinarität
Schlagwörter (EN)Dual diagnosis / psychosis / addiction / social work / interdisciplinarity
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Psychose und Abhängigkeit von psychotropen Substanzen stellen getrennt

voneinander betrachtet komplexe Bereiche von Krankheitsbildern dar, bei deren

Bewältigung meist fachliche Unterstützung hinzugezogen werden muss. Treten jedoch

psychische Störungen gemeinsam mit Substanzstörungen auf, so handelt es sich unter

bestimmten Kriterien um Doppeldiagnosen, die Betroffene und HelferInnen vor große

Herausforderungen stellen. Um diese Gruppe von Menschen so gut als möglich

unterstützen und begleiten zu können, braucht es interdisziplinäre Zusammenarbeit,

bei der die Soziale Arbeit einen wichtigen Teil darstellt. Die vorliegende Arbeit widmet

sich der Abhängigkeit von psychotropen Substanzen und der Psychose einzeln

dargestellt, sowie der Kombination beider unter dem Begriff Doppeldiagnose.

Abschließend werden anhand von professionellen Handlungskompetenzen der

Sozialen Arbeit konkrete Beispiele für eine notwendige Miteinbeziehung dieser

Profession in den Behandlungsprozess von Personen mit Doppeldiagnosen gegeben.

Zusammenfassung (Englisch)

Psychosis and substance addiction seen apart from each other are complex groups of

clinical pictures which mostly need professional assistance in their accomplishment.

But if mental disorders occure together with substance addictions under specific

criteria we talk about a dual diagnosis which means a big challenge for the aggrieved

party and the helpers. To support and accompany this group of people best possible it

needs interdisciplinary cooperation in which social work takes an essencial part. The

present paper attends to drug addiction and psychosis seperated from each other and

the combination of them defined with the term dual diagnosis. In conclusion there are

given concrete examples for the necessary inclusion of the profession of social work in

the treatment process of people with dual diagnosis by describing their professional

decision-making competences.