Titelaufnahme

Titel
"Ein Tic(k) anders" - Die psychosoziale Situation Tourette-Betroffener und der sozialarbeiterische Umgang mit gesellschaftlicher Stigmatisierung
Weitere Titel
"A tic different" - The psychosocial situation of tourette's patients and social work's handling of stigmatisations by society
VerfasserSwift, Sarah
Betreuer / BetreuerinRichter, Christiane
Erschienen2012
Datum der AbgabeJuli 2012
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Tourette-Syndrom / Stigmatisierung / psychosoziale Beratung und Betreuung / Ticverhalten / Herausforderung / sozialarbeiterische Möglichkeiten
Schlagwörter (EN)tourette’s syndrome / incurable disorder / society’s rejection / psychosocial counselling / potential impact of social work
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Das Tourette-Syndrom ist eine bis dato unheilbare Krankheit, die auf Grund der vielen verschiedenen möglichen Formen und Ausprägungen, einem unvollständigen Krankheitsbild und der gesellschaftlichen Ablehnung eine enorme Belastung für Betroffene und Angehörige darstellt. Aus diesem Grunde bedarf es eines besonders sensiblen Umgangs mit den Beteiligten. Die Notwendigkeit einer psychosozialen Beratung und Betreuung ist ebenso auf Grund der tagtäglichen Herausforderungen durch das Ticverhalten gegeben.

Die vorliegende Arbeit diskutiert in diesem Zusammenhang die Möglichkeiten einer Sozialen Arbeit im spezifischen Arbeitsfeld mit Menschen mit Tourette-Syndrom.

Zusammenfassung (Englisch)

According to recent medical research the tourette’s syndrome is an incurable disorder that represents an enormous burden on tourette’s patients and their close friends and relatives due to a wide range of possible types and various degrees, unresolved questions and society’s rejection of the affected. For this reason an especially sensitive handling of the ones concerned is required. Furthermore, there is a need for psychosocial counselling and support because of the daily challenges resulting from a patient’s tic-behaviour.

This paper discusses the potential impact of social work with tourette’s patients in this area.