Titelaufnahme

Titel
Die Lokale Agenda 21 in Wien : Ansatzpunkte und Methoden aus der Perspektive der Gemeinwesenarbeit
Weitere Titel
VIENNA`S LOCAL AGENDA 21 Starting point and methods from the perspective of community work
VerfasserBeyer, Beatrice Petra
Betreuer / BetreuerinStoik, Christoph
Erschienen2012
Datum der AbgabeJuli 2012
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Partizipation / Demokratie / Gemeinwesenarbeit / Lokale Agenda 21 in Wien
Schlagwörter (EN)Participation / democracy / community work / Vienna´s Local Agenda 21
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Auftrag und der Praxis der Lokalen Agenda 21 in Wien unter dem Blickwinkel des Arbeitsprinzips der Gemeinwesenarbeit.

Der Zentrale Aspekt der Agenda 21 ist die Umsetzung einer breiten Partizipation auf lokaler Ebene, um aktuelle soziale, wirtschaftliche und ökologische Problemstellungen gleichermaßen und nachhaltig zu lösen.

Die Agenda 21 ist ein mittlerweile etabliertes Partizipationskonzept. Basierend auf dem historischen und theoretischen Hintergrund der Agenda 21 und der Praxisevaluationen von 2002 bis 2007 wird unter dem Professionsverständnis der Gemeinwesenarbeit näher beleuchtet, wer die Akteure sind und mit welchen Rahmenbedingungen und Methoden, welche Ergebnisse erzielt werden konnten.

Die Agenda 21 agiert im Arbeitsfeld der Gemeinwesenarbeit. Allein dadurch ergeben sich schon viele Überschneidungen. Inhalt dieser Arbeit ist es auch, die Ansätze und das Selbstverständnis auf Überschneidungen und Abgrenzungen hin abzutasten.

Zusammenfassung (Englisch)

Meanwhile the agenda 21 is a widely accepted concept of participation.

Based on its historic and hypothetical background as well as its practical evaluation between 2002 – 2007 this essay dwells on the Agendas professional understanding of community work, its protagonists and its outputs regarding the Agenda´s conditions and methods.

As the Agenda operates also in the field of community work some cross-overs are evident.

Another intention of this essay is the scanning of both principles considering their way of operating, their self-image as well as their cross-overs and boundaries.