Titelaufnahme

Titel
„Migration - die zweite Generation"
Weitere Titel
“Migration - the second generation"
VerfasserOnur, Selda
GutachterKeil, Sylvia
Erschienen2012
Datum der AbgabeApril 2012
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Migration / die zweite Generation / Identitätsentwicklung
Schlagwörter (EN)Migration / the second generation / Identity-finding-process
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit den Auswirkungen der Migration auf die zweite Generation. Die zweite Generation macht andere Erfahrungen aufgrund ihres Migrationshintergrundes, als die ersten Generationen. Die zweite Generation steht der großen Herausforderung gegenüber, sich in zwei Kulturen gleichzeitig angemessen bewegen zu müssen. Es wird erwartet, dass sie beide kulturellen Normen und Werte leben und übernehmen. Die Folgen dieses „Hin-und-Her-Gerissen-Seins“ können sowohl die persönliche Identitätsentwicklung als auch die eigene Platzierung in der Gesellschaft beeinflussen. Die typischen Risiken aber auch die Chancen, die MigrantInnen der zweiten Generation erfahren bzw. bewältigen müssen, werden ausführlich behandelt. Die Arbeit kommt zum Schluss, dass Soziale Arbeit mit den Betroffenen zunächst deren spezifische bikulturelle Problematik berücksichtigen sollte, um dann bei der Interventionen hauptsächlich an den Entwicklungschancen anzuknüpfen, die sich aus der spezifischen Situation ergeben.

Zusammenfassung (Englisch)

This seminar paper with the title “How experience the second generation of migrants the living with bicultural roots and what information about them do Social Work need to be able to support them sufficient?” attends to show the effects of the migration in the second generation. The second generation of migrants undergoes different experiences relating to their migration background. The second generation rises to the challenge that they have to live with two cultures and have to adopt the traditions and norms of both cultures. The on-off relationship between the cultures results in conflicts in the Identity-finding-process and problems to take a place in society. The typical risks and potentials caused of the migration are finely machined in this paper. It is necessary for the Social Work to look at the potentials and positive effects of migration on the second generation, to be able to chance their disprofit to a profit and support them sufficient.