Titelaufnahme

Titel
Verdrängungsprozesse im öffentlichen Raum als Auftrag für die Soziale Arbeit
Weitere Titel
Processes of exclusion in public space as a mandate for social work
VerfasserPrendinger, Philip - Friedrich
GutachterStoik, Christoph
Erschienen2012
Datum der AbgabeApril 2012
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Öffentlichkeit / öffentlicher Raum / Karlsplatz / Betteln / Soziale Arbeit / Exklusion
Schlagwörter (EN)public / public space / Karlsplatz / panhandling / social work / exclusion
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Der öffentliche Raum wird in der Regel durch seinen freien Zugang charakterisiert. Historisch betrachtet war er jedoch stets durch den Ausschluss bestimmter Gruppen und Individuen gekennzeichnet. Diese Arbeit zeigt an Hand aktueller Tendenzen im urbanen öffentlichen Raum auf, dass die Exklusion von Gruppen und Individuen nach wie vor ein relevantes Thema darstellt und insbesondere Zielgruppen der Sozialen Arbeit davon betroffen sind. Außerdem sollen kriminalpräventive Tendenzen veranschaulichen, dass gesundheits- und sozialpolitische Themen durch einen sicherheitspolitischen Diskurs vereinnahmt und nicht in ihrer Pluralität wahrgenommen werden. Abschließend soll die Relevanz dieser Thematik für die Soziale Arbeit veranschaulicht werden.

Zusammenfassung (Englisch)

Processes of exclusion in public space as a mandate for social work

Public spaces are characterized by general open access. From a historical perspective certain groups and individuals have always been excluded. This paper describes present tendencies in urban public spaces to demonstrate the fact, that the exclusion of certain groups and individuals is still a relevant issue and especially concerns target groups of social work. Additionally, aspects and tendencies of crime prevention are used to describe the fact, that social and health policies are replaced by security policies which explains the relevance of this subject to modern social work.