Titelaufnahme

Titel
Aktuelle Bildgebung in der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie
Weitere Titel
Current imaging in oral and maxillofacial surgery
AutorInnenMittendorfer, Karin
GutachterGuevara Rojas, Godoberto
Erschienen2012
Datum der AbgabeMärz 2012
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Mund- / Kiefer- Gesichtschirurgie / Aktuelle Bildgebung / intraoral / extraoral / Computertomographie / Magnetresonanztomographie / Sonographie
Schlagwörter (EN)oral and maxillofacial surgery / Current imaging / intra-oral radiography / extra-oral radiography / computerized tomography / magnetic resonance imaging / ultrasound
Zugriffsbeschränkung
 _
Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Es besteht die Möglichkeit der intra- und extraoralen Aufnahme der Zähne, des

Kiefers und Teilen des Schädels. Die intraoralen Zahnaufnahmen dienen meist zur

zusätzlichen Bildgebung, um bestimmte Bereiche in besserer Qualität darzustellen,

wohingegen extraorale Aufnahmen meist der Übersicht und zur Feststellung der

Symmetrie oder Asymmetrie dienen.

Die intraorale Röntgenzahnaufnahme, die Bissflügelaufnahme, die Rechtwinkel

oder Paralleltechnik und die Aufbissaufnahme (Okklusalaufnahme) werden hier als

intraorale Aufnahmetechniken näher beschrieben. Als extraorale Modalitäten

werden die Schädelaufnahme, die Fernaufnahme und die

Panoramaschichtaufnahme aufgeführt. Alle diese Aufnahmen sind unter dem

Begriff „zweidimensionale Bildgebungsmethoden“ zu finden.

Auch dreidimensionalen Bildgebungsmodalitäten werden beschrieben wie die

Computertomographie und ihre verschiedenen Arten und die

Magnetresonanztomographie. Bei der Computertomographie wurde ein

Softwareprogramm entwickelt, das zur optimalen Darstellung im Gebissbereich

dient. Des Weiteren werden die Sonographie und ihr Stellenwert in der Mund-,

Kiefer- und Gesichtschirurgie aufgezeigt.

Die Aufnahmen der Zähne, des Kiefers und teilweise des gesamten Kopfes können

mittels Magnetresonanztomographie oder mittels Ultraschall erfolgen wobei die

beiden Methoden den Vorteil haben, dass zur Darstellung des zu untersuchenden

Objekts keine Röntgenstrahlung benötigt wird, und somit für den Patienten/die

Patientin keine Strahlenbelastung entsteht.

Für die verschiedenen Indikationen, werden verschiedene bildgebende Verfahren

verwendet. Bei deren Auswahl wird das Verhältnis von Risiko zu Nutzen

abgewogen. Beispielsweise wird der Patient/die Patientin eine geringere

Strahlenbelastung haben, wenn er/sie mittels digitalem Volumentomographen

untersucht wird, als wenn dies mit Hilfe eines Computertomographen erfolgt.

Dem gegenüber stehen jedoch die zwei Verfahren, die ohne Röntgenstrahlung die

Bilder produzieren: die Magnetresonanztomographie und die Sonographie.

Zusammenfassung (Englisch)

There is the possibility of intra-and extra-oral radiography of the teeth, jaws and

parts of the skull. The intra-oral radiographs are often used for additional imaging

in better quality in certain areas, whereas most of the extra-oral radiographs give

an overview and show the symmetry or asymmetry.

The intra-oral radiography is bitewing, parallel technique and occlusal radiographs.

The description will follow below in the chapter intra-oral techniques.

Extra-oral radiography are images of the skull, with less than 1.5 metres and on

the other hand about 4-5 metres distance between the detector and the focus and

dental panoramic tomography. All these images are under the caption of twodimensional

imaging methods.

Three-dimensional imaging modalities are computerized tomography, and various

kinds of this and magnetic resonance imaging.

Furthermore, ultrasound, and the importance in the craniomaxillofacial surgery are

presented.

The images of the teeth, jaws and parts of the skull can be made by using

computed tomography, digital volume tomography, magnetic resonance imaging

or ultrasound.

The last two points have the advantage that they need no X-rays to make the

image. For the patient it is very good, because no radiation exposure occurs. In

computed tomography a software programme was developed that allows the

optimal representation of teeth and their area.

For the different indications, different imaging techniques are necessary.

To select the optimal modality, the relation of risk to benefit is weighed. For

example the patient has a lower radiation exposure, if the images are taken by

digital volume tomography, as if they are done with computer tomography. On the

other hand there are two other methods that produce no X-rays: the magnetic

resonance imaging and the sonography.

Statistik
Das PDF-Dokument wurde 0 mal heruntergeladen.