Titelaufnahme

Titel
Die innere Nachbehandlung von Beton
Weitere Titel
The internal curing of concrete
VerfasserKral, Harald
GutachterBruckner, Heinrich
Erschienen2012
Datum der AbgabeOktober 2012
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Nachbehandlung / innere Nachbehandlung / Schwinden / Zement / Zementleim / Zementgel / Zementstein / Hydratation / Expositionsklasse / Leichtbetonzuschlag / Superabsorbierende Polymere / Faserbeton / Zellulose
Schlagwörter (EN)internal curing / shrinkage / cement / cement paste / hydratation / leight weigt aggregat / superabsorbend polymer / fiber concrete / cellulose
Zugriffsbeschränkung
 _
Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Diese Bachelorarbeit befasst sich mit der „inneren Nachbehandlung“ von Beton. Bei Betonbauteilen kann es in der Herstellungsphase aufgrund von fehlender Nachbehandlung zum Schwinden des Betonkörpers und folglich zu Mikrorissen kommen. Für die konventionelle Nachbehandlung gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Verfahren, die jedoch meist sehr Zeitaufwändig sind. Eine aktuelle Entwicklung besteht nun darin dem Beton Zuschläge oder Fasern beizumengen, die Wasser während des Abmischens aufnehmen und binden können, um es in späterer Folge für eine ausreichende Hydratation des Zements wieder abgeben. Dieser Vorgang wird als „innere Nachbehandlung“ bezeichnet.

Aufgabe war es nun den aktuellen Stand der Forschung und die möglichen Methoden der inneren Nachbehandlung zu erfassen. Als große Herausforderung stellte sich die Literaturrecherche dar, da im deutschsprachigen Raum wenig Forschung auf dem Gebiet betrieben wird und hauptsächlich englischsprachige Literatur zu finden ist.

Nach einer allgemeinen Einleitung werden die Vorgänge beim Erhärten des Betons beschrieben sowie die unterschiedlichen Arten des Schwindens. Im folgenden Kapitel wird nach der Beschreibung der konventionellen Nachbehandlungsarten auf die Funktion und Wirkungsweise der inneren Nachbehandlung eingegangen. Anschließend erfolgt jeweils in eigene Abschnitte unterteilt eine Beschreibung der Nachbehandlung mit Leichtbetonzuschlägen, Superabsorbierenden Polymeren, Polypropylen Fasern und Holz- / Zelluloseprodukte.

Zusammenfassung (Englisch)

This thesis deals with the „internal curing“ of concrete.

Lack of curing of the concrete structure can cause shrinkage which might result in micro cracks. For the conventional curing of concrete there is a multitude of different methods, which, unfortunately, are time-consuming. A current trend is to mix additives or fibers into the concrete so that the concrete can absorb water during the mixing process and provide it for hydration. This process is called “internal curing”.

The aim of this work is to record the state of the art of research and the possible methods of internal curing. Due to the scarce availability of relevant technical literature in German, literature research for this thesis was a great challenge.

After a general introduction about the process of setting of concrete and the different types of shrinkage, the following chapter describes conventional curing and the function and operation of internal curing.

The last section provides a description of curing with lightweight aggregates, superabsorbent polymers, polypropylene fibers and wood- / cellulose products.