Titelaufnahme

Titel
Die Beeinflussung des vegetativen Nervensystems durch klassische Massage bei Migräne
Weitere Titel
The influence of the autonomic nervous system through traditional massage for migraine
VerfasserNeudecker, Claudia
Betreuer / BetreuerinSchnell, Daniela
Erschienen2012
Datum der AbgabeJuni 2012
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)-Nicht erforderlich-
Schlagwörter (EN)-Nicht erforderlich-
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Die Zusammenfassung bezieht sich auf den aktuellen Stand der Bachelorarbeit 1 und wird ergänzt, bzw. neu geschrieben für die Bachelorarbeit 2.

In der Einleitung der Bachelorarbeit finden sich der aktuelle Wissensstand, die Physiothe-rapeutische Relevanz, die zentrale Fragestellung und die zentralen Begriffe. Diese Stelle gibt einen kurzen Überblick und eine Einführung in die Thematik der Arbeit. Diese Arbeit ist eine Nicht-Empirische Forschungsarbeit. Die methodische Vorgehensweise wird genauer im Kapitel Methoden erklärt.

Das zweite Kapitel behandelt den zentralen Begriff und die Definition der Migräne. Zum besseren Verständnis der Arbeit werden die verschiedenen Arten und Klassifikationen der Migräne angeführt. Weiters erhält man einen Einblick in die Epidemiologie, das klinische Bild und über die Pathophysiologie des Krankheitsbildes. Den Abschluss dieses Kapitels bilden die Therapie und die Prophylaxe der Migräne.

Anschließend an das ausführliche Krankheitsbild der Migräne wird das Thema Stress be-handelt. Dieses Kapitel wird erst in der zweiten Bachelorarbeit ausformuliert. Stress ist einer der häufigsten Triggerfaktoren der Migräne. Bei Stress kommt es zu einer erhöhten Aktivität des Sympathikus, welcher im nächsten Kapitel, zum besseren Verständnis der Arbeit erklärt wird.

Im fünften Kapitel wird dann die Massage und das vegetative Nervensystem verknüpft und in Zusammenhang gebracht. Diese beiden Kapitel werden auch in der zweiten Ba-chelorarbeit ausformuliert.

Das sechste Kapitel beschäftigt sich mit der Effleurage, einem spezifischen Griff der klas-sischen Massage. Dieser Griff hat eine Sympathikus hemmende Wirkung auf den Orga-nismus, was sich positiv auf das Stresslevel auswirkt.

Im letzten Kapitel werden dann alle Teilaspekte dieser Arbeit zu einem Ganzen verknüpft und in Zusammenhang gebracht.

Zusammenfassung (Englisch)

-Nicht erforderlich-