Titelaufnahme

Titel
“Part of the game?” Partizipation und Empowerment in der Gemeinwesenarbeit – Anspruch und Wirklichkeit
Weitere Titel
“Part of the game?” Participation and empowerment in community work – target or pretence
VerfasserBily, David Lukas
Betreuer / BetreuerinKlawatsch-Treitl, Eva
Erschienen2013
Datum der AbgabeJuni 2013
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Gemeinwesenarbeit / Partizipation / Empowerment / Handlungsspielraum
Schlagwörter (EN)community work / participation / empowerment / scope of action
Zugriffsbeschränkung
 _
Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit Partizipation und Empowerment im Kontext der

Gemeinwesenarbeit (kurz: GWA). Zunächst wurden die Begriffe definiert und die verschiedenen

Strömungen in der historischen Entwicklung der GWA beleuchtet. Danach wurden sechs im

Bereich der GWA tätige SozialarbeiterInnen befragt und diese Interviews in Anlehnung an die

qualitative Inhaltsanalyse nach Mayring ausgewertet. Es zeigte sich, dass zwar alle

InterviewpartnerInnen ihrem Anspruch nach beiden Ansätzen einen sehr hohen Stellenwert

beimessen, allerdings das Verständnis, die praktische Umsetzung und der dafür notwendige

Handlungsspielraum doch Unterschiede aufweisen. Ebenso wurde deutlich, mit welchen

Einschränkungen verschiedenster Art die befragten Personen in ihrem Berufsalltag konfrontiert

sind und welche Auswirkungen diese auf die Arbeitsweise haben.

Zusammenfassung (Englisch)

This paper focuses on participation and empowerment within the field of community work. At the

beginning, it defines both concepts and provides an outline of different movements and trends in

the historical development of community work. Six social workers engaged in this domain have

been questioned and the interviews have been interpreted with a method based on the qualitative

content analysis according to Mayring. It turned out, that - while all interviewees ephasized the

importance of both approaches – there are differences in terms of comprehension, implementation

and the therefore required scope of action. Likewise we discovered several limitations the

respondents have to cope with in their professional work routine and how those restictions affect

their working methods.