Titelaufnahme

Titel
“Part of the game?” Partizipation und Empowerment in der Gemeinwesenarbeit – Anspruch und Wirklichkeit
Weitere Titel
"Part of the game?” Participation and empowerment in the field of community work - target or pretence
VerfasserJunger, Georg
GutachterKlawatsch-Treitl, Eva
Erschienen2013
Datum der AbgabeJuni 2013
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Gemeinwesenarbeit / Partizipation / Empowerment / Handlungsspielraum
Schlagwörter (EN)community work / participation / empowerment / scope of action
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit Partizipation und Empowerment im Kontext der Gemeinwesenarbeit (kurz: GWA). Zunächst wurden die Begriffe definiert und die verschiedenen Strömungen in der historischen Entwicklung der GWA beleuchtet. Danach wurden sechs im Bereich der GWA tätige SozialarbeiterInnen befragt und diese Interviews in Anlehnung an die qualitative Inhaltsanalyse nach Mayring ausgewertet. Es zeigte sich, dass zwar alle InterviewpartnerInnen ihrem Anspruch nach beiden Ansätzen einen sehr hohen Stellenwert beimessen, allerdings das Verständnis, die praktische Umsetzung und der dafür notwendige Handlungsspielraum doch Unterschiede aufweisen. Ebenso wurde deutlich, mit welchen Einschränkungen verschiedenster Art die befragten Personen in ihrem Berufsalltag konfrontiert sind und welche Auswirkungen diese auf die Arbeitsweise haben

Zusammenfassung (Englisch)

This paper focuses on participation and empowerment within the field of community work. At the beginning, it defines both concepts and provides an outline of different movements and trends in the historical development of community work. Six social workers engaged in this domain have been questioned and the interviews have been interpreted with a method based on the qualitative content analysis according to Mayring. It turned out, that - while all interviewees emphasized the importance of both approaches – there are differences in terms of comprehension, implementation and the therefore required scope of action. Likewise we discovered several limitations the respondents have to cope with in their professional work routine and how those restictions affect their working methods.