Titelaufnahme

Titel
Depression als komorbide Störung somatischer Erkrankungen
Weitere Titel
Depression as a comorbid disorder of somatic diseases
VerfasserWünsche, Sarah
Betreuer / BetreuerinPfeifer-Rabe, Marlene
Erschienen2012
Datum der AbgabeJuni 2012
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Depression / Komorbidität / komorbide Störung / somatische Erkrankungen / Depressionstherapie / Umgang mit depressiven Patienten
Schlagwörter (EN)Depression / comorbidity / comorbid disease / somatic diseases / depression treatment
Zugriffsbeschränkung
 _
Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Depressive Erkrankungen sind heutzutage weit verbreitet. Oft liegt dabei eine somatische Vorerkrankung zugrunde, die zum Ausbruch der Depression führt. Die vorliegende Arbeit gibt einen groben Überblick über Merkmale, Erscheinungsformen, Ursachen und mögliche Therapieformen einer Depression. In weiterer Instanz wird der Begriff Komorbidität erklärt und in Zusammenhang mit Depressionen gestellt- die Depression als Reaktion auf somatische Erkrankungen wird näher erläutert. Hierbei wird auf Beispiele von chronischen Schmerzen, onkologischen Erkrankungen, neurologischen Erkrankungen, kardiovaskulären Krankheiten und endokrinen Erkrankungen zurückgegriffen. Abschließend wird der optimale Umgang mit depressiven Patientinnen und Patienten durch das Pflegepersonal und die Relevanz dieses Themas für die heutige Pflege beschrieben.

Zusammenfassung (Englisch)

Nowadays, depressive disorders have become a widespread disease. They are often based on pre-existing somatic conditions, which lead to the onset of depressions. The present work gives an overview of characteristics, manifestations, causes and potential forms of treatment. In this context, it defines the term comorbidity and its association with depressions that is further elucidated as a reaction to somatic diseases. Furthermore, examples of chronic pain, oncologic diseases, neurologic diseases, cardiovascular diseases and endocrine diseases are provided.

In a final step, the paper outlines the nursing staff‘s optimal care for depressive patients and bears relevance to today‘s nursing procedures.