Bibliographic Metadata

Title
Wer Andere pflegt muss auch sich selbst pflegen - Bewältigungsmechanismen bei psychischer Belastung entwickeln und anwenden
Additional Titles
who cares must also care for themselves - use coping strategies and counteract psychological burdens
AuthorBachler, Stefanie
Thesis advisorPotzmann, Elisabeth
Published2012
Date of SubmissionJuly 2012
LanguageGerman
Document typeBachelor Thesis
Keywords (DE)Copingstrategien / Coping in der Pflege / psychische Belastungen / Belastungen für Pflegepersonal / Teamarbeit- Teamentwicklung / Kompetenzentwicklung / Burn-out im Pflegeberufen / psychsiche Belastungen / Supervison / Mediation / Coaching / Konflikteberatung / Arbeitsbelastung / Gesundheitsförderung und Prävention / Psychologie in Pflegeberufen / Konflikte im Team / Stress / Burn-Out / Helfender Beruf / Helfersyndrom
Keywords (EN)Coping / Copingstrategies / Nursing staff / psychological disorder / supervision / mediation / coaching / burnout-Syndrom / stress / Teambuilding / conflikts
Restriction-Information
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Classification
Abstract (German)

Die Pflege steht jeden Tag aufs Neue vor einer großen Anzahl an Herausforderungen, welchen sie gerecht werden muss. Die Betreuung von schwerstkranken und sterbenden Patienten, stets ein Lächeln oder tröstendes Wort parat zu haben, die Zusammenarbeit im interdisziplinären Team, sind einige wenige Tätigkeitsfelder, die sich für Pflegekräfte oft schwer gestalten lassen. Angesichts dessen sind Pflegende einem massiv hohen Berufsbelastungspegel ausgesetzt. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich vorwiegend mit psychischen Belastungen, die im Pflegealltag allzeit Zugang finden. Wie psychische Belastungen entstehen können, welche speziellen Mechanismen zur Bewältigung, im Zuge einer psychischen Deformation, sich anbieten, wie sie sich verwirklichen lassen und welche Folgen einem drohen, sollte Bewältigung nicht stattfinden, mögen in dieser Literaturarbeit Leser und Leserinnen Aufschluss darüber geben. Zahlreiche Bücher, Studien und Artikel wurden herausgezogen und miteinander verglichen. Schlussendlich werden alle Tatsachen und Hypothesen zusammengefasst und Ergebnisse präsentiert. Das Endresultat, das dieses Themengebiet umfasst, beweist, dass psychische Belastungen auf allen Ebenen zu finden sind und eine Vielzahl an Beschäftigten in Pflegeberufen das Gefühl haben, häufig an die Grenzen ihrer Belastbarkeit und Leistungsfähigkeiten gehen zu müssen, meist aufgrund des instabilen Zusammenhalts im Team. Infolgedessen muss frühzeitig präventiv angesetzt werden, die Institution ein Maßnahmenpaket zur Entlastung ihrer MitarbeiterInnen gewährleisten um die Arbeitszufriedenheit in der Pflege zu etablieren.

Abstract (English)

Nursing faces each and every day a large number of challenges, which it has to live up to. Nursing the critically ill and dying patients, being always ready to have a smile or word of comfort and having an interdisciplinary cooperation in a team are only a few areas of activity that can be quite difficult for nurses. In view of this, the staff of nursing institutions are exposed to a massively high job stress level. The present research paper deals mainly with psychological distress found in everyday nursing at all times. This paper should give its readers information about the causes of mental stress, specific mechanism in the course of mental deformation and potential consequences, if dealing with those does not take place. Numerous books, studies and articles have been used and compared. Finally, all the facts and hypotheses will be summarized and results will be presented. The end result, which covers this topic, proves that psychological stress can be found at all levels and a variety of employees in the caring professions have the feeling that they often have to go to the limits of their endurance and performance skills, in most cases due to the unstable working together in a team. Consequently preventive measures must be taken. The institution must ensure a package of measures to relieve its employees to establish job satisfaction in nursing.

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