Titelaufnahme

Titel
Betreuung und Kommunikation zwischen Pflegenden und dementiell erkrankten Menschen
Weitere Titel
Care and communication between caregivers and people suffering from dementia
AutorInnenCauneac, Damaris
GutachterHojdelewicz, Bettina
Erschienen2012
Datum der AbgabeJuli 2012
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Demenz / Kommunikation mit Dementierenden / Pflege Demenz / Betreuung demenzkranker Menschen / Validation / Naomi Feil / Pflegebeziehung
Schlagwörter (EN)Communication Dementia / Dementia Care / dementia / validation / Naomi Feil
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Der Umgang mit dementiell erkrankten Menschen stellt eine wachsende Herausforderung in der Pflege dar, vor allem wenn die Kommunikationsfähigkeit eingeschränkt ist. Störungen der Sprachfunktion können von einfachen Wortfindungs- und Benennungsstörungen, über das mittlere Stadium, das durch starke Wortwiederholungen gekennzeichnet ist, bis zum späten Stadium reichen, in dem die Sprachproduktion abnimmt und korrekte Benennungen kaum noch möglich sind.

Aufgrund dieser sprachlichen Veränderungen, stellen sich Pflegende stets neuen Herausforderungen und ihre Pflegekompetenz unter Beweis. In dieser Arbeit werden Wege der professionellen Pflege aufgezeigt um professionell auf dementiell erkrankte Menschen einzugehen und diese zu begleiten, damit den Betroffenen eine möglichst individuelle Pflege angeboten werden kann und diese in der sprachlichen Kompetenz unterstützt werden können.

Eine umfassende und hilfreiche Möglichkeit, die Bedürfnisse der Betroffenen wahrzunehmen und auf diese adäquat einzugehen, bietet die Validation nach Naomi Feil. Auch andere Ansätze erklären, wie Kommunikation bei Dementierenden anzuwenden ist und welche Bedeutung die nonverbale Kommunikation in diesem Hinblick hat.

Zusammenfassung (Englisch)

The handling of persons suffering from dementia represents an increasing challenge in care, especially when the language ability is limited. Disorders of language function can reach from simple word-finding and naming problems to the late stage, in which the production of speech decreases and proper names are no longer possible. Because of this linguistic change, nurses must constantly meet new challenges and demonstrate their nursing skills, so that they are able to offer an individual care and support.

It should be clarified in this work how nurses can respond professionally to people suffering from dementia and offer them an individual attention.

A comprehensive and useful way to perceive the needs of those affected and to respond adequately to these features, offers the validation by Naomi Feil. Other approaches explain also how communication is to apply and disclaims the importance of the non-verbal communication also.

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