Titelaufnahme

Titel
Verbale Kommunikation in der geriatrischen Langzeitpflege
Weitere Titel
Verbal conversation in geriatric long-term care
AutorInnenDüchler, Katharina
GutachterSchneider, Cornelia
Erschienen2012
Datum der AbgabeJuli 2012
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Geriatrie / Kommunikation / Langzeitpflege / alte Menschen / Kommunikationstechniken
Schlagwörter (EN)Geriatric long-term care / communication / elderly / old people / communication techniques
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Zusammenfassung

Problemstellung

Verbale Kommunikation in der Pflege ist essentiell. Verbale Kommunikation in der geriatrischen Langzeitpflege gestaltet sich oft als schwierig. Doch gerade für den Bewohner/die Bewohnerin ist die soziale Interaktion und Kommunikation mit den Pflegepersonen von großer Wichtigkeit, denn diese bilden oft den einzigen Bezug zur Außenwelt und anderen Menschen.

Ziel

Ziel der vorliegenden Arbeit ist aufzuzeigen, welche Probleme in Bezug auf die verbale Kommunikation zwischen BewohnerIn und Pflegeperson bestehen und wie sich verschiedene Gesprächstechniken auf das Wohlbefinden des Bewohners/der Bewohnerin und die Beziehung zwischen BewohnerIn und Pflegeperson auswirken.

Ergebnisse

In den meisten Fällen wird verbale Kommunikation von Seiten der Pflegeperson begonnen. Diese ist aber fast immer körperbezogen und zielt darauf ab, tägliche Arbeitsabläufe problemlos und schnell durchführen zu können. Auf soziale Bedürfnisse des Bewohners/der Bewohnerin wird wenig eingegangen. Werden allerdings adäquate Kommunikationstechniken eingesetzt, so können Barrieren überwunden und das Wohlbefinden des Bewohners/der Bewohnerin gesteigert werden.

Zusammenfassung (Englisch)

Abstract

Problem

Verbal communication in care is essential. Verbal communication in geriatric long-term care often seems difficult. But for the residents the social interaction and communication with the caregivers is of great importance, because these are often the only references to the outside world and other people.

Aim

The aim of this study is to show which problems exist in regard to verbal communication between residents and carers and how different conversation techniques affect the well being of the resident and the relationship between resident and carer.

Findings In most cases, the care giver is the one who starts verbal communication. Usually it refers to physical needs and aims to carry out daily work processes as easily and quickly as possible. The social needs of the resident are focused seldomly. However, if adequate communication techniques are used, barriers can be managed to improve the well-being of the resident.

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