Titelaufnahme

Titel
Validation - Wie eine fachgerechte Kommunikation das Wohlbefinden demenziell erkrankter Menschen fördern kann
Weitere Titel
Validation – how proper communication can improve the wellbeing of people suffering from dementia
VerfasserGano, Charles
GutachterSchneider, Cornelia
Erschienen2012
Datum der AbgabeJuli 2012
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Validation / Biographiearbeit / Demenz / Pflegeherausforderungen
Schlagwörter (EN)validation / reminiscence / dementia / nursing challenges
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Problemstellung: Die Anzahl an Menschen mit Demenz ist stetig am Wachsen. Für die Pflege bedeutet dies, mehr Wissen und Kompetenz in Bezug auf diese Erkrankung zu erlangen. Oft ist mangelnde Empathie oder wenig Verständnis Grund dafür, weshalb es zu Konflikten zwischen Pflegenden und den PatientInnen kommt.

Ziel: Es wird erläutert, welchen Nutzen die Validation bringt und welche Vorteile es hat, sich mit der Biographie der PatientInnen zu beschäftigen. Ein weiteres Ziel dieser Arbeit ist es, herauszufinden, vor welchen Herausforderungen Pflegende in der Arbeit mit demenzerkrankten Menschen stehen.

Ergebnisse: Validation hat nicht das Ziel, desorientierte alte Menschen zu verändern, sondern soll Pflegenden helfen, sich in die innere Realität der Betroffenen einfühlen zu können. Wird eine liebevolle, empathische Beziehung angestrebt, so kann ein Kontakt hergestellt werden, was mehr Freude für beide Seiten bedeuten kann.

Zusammenfassung (Englisch)

Problem: The number of people with dementia is steadily on the rise. For nursing, this means gaining more knowledge and competence about this disease. Often a lack of empathy or understanding can lead to conflicts between nurses and patients.

Aim: To explain the benefits of validation and to get to know the advantages to know the patients biography. Another aim of this work is to find out what challenges nurses have when working with dementia patients.

Findings: Validation means not to change disoriented old people, but to help nurses empathize with the patients inner worlds. If a loving, empathic relationship is aspired, a stronger contact can take place which is eventually more enjoyable for both sides.