Titelaufnahme

Titel
Nicht Ruhigstellen sondern Bewegen! - Gelenkschutzmaßnahmen bei Kindern mit Juveniler Arthritis
Weitere Titel
Don't rest but move! - Joint Protection arrangements by children with Juvenile Arthritis
AutorInnenPeschel, Alexandra Marina
GutachterMulzheim, Susanne
Erschienen2015
Datum der AbgabeFebruar 2015
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Juvenile Arthritis / Gelenkschutzmaßnahmen / Alltagsbewältigung / Hilfsmittel / Rheuma
Schlagwörter (EN)Juvenile Arthritis / Joint Protection / Daily living / Helping aids / Rheumatism
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Diese Arbeit beschäftigt sich mit gelenkschutzfördernden Maßnahmen in der Ergotherapie bei Kindern und Jugendlichen, die an Rheuma erkrankt sind. Zu Beginn wurde Literatur zum Thema Rheuma, Juvenile Arthritis und Gelenkschutz in der Bibliothek und in verschiedenen Onlinedatenbanken gesucht. Nach der Formulierung der genauen Fragestellung „Welche gelenkschutzfördernden Maßnahmen gibt es in der Ergotherapie bei Kinder mit Juveniler Arthritis?“ wurde die Arbeit in verschiedene Unterthemen gegliedert. Es wird die Juvenile Arthritis beschrieben, anschließend der Alltag von Kindern und Jugendlichen mit und ohne Juveniler Arthritis und welche gelenkschutzfördernden Maßnahmen es gibt und welche Hilfsmittel beziehungsweise welche Alltagsadaptierungen vorhanden sind um den Betroffenen den Alltag zu erleichtern.

Gegen Ende der Literaturrecherche gibt es eine Zusammenfassung von verschiedenen Hilfsmitteln und Alltagshilfen mit denen (die) Kinder und Jugendliche ihre Gelenke mehr schonen und somit ihre Schmerzen gering halten und die Gelenksbeweglichkeit aufrecht erhalten können.

Die gelenkschutzfördernden Maßnahmen für Kinder sind sehr ähnlich wie die der Erwachsenen. Die Kinder und Jugendlichen haben allerdings einen anderen Alltag und andere Bedürfnisse, an die der Gelenkschutz angepasst werden muss.

Zusammenfassung (Englisch)

This thesis analyses various measures to reduce the negative impact of every-day activities on the joints of children and juveniles suffering from rheumatism. I started with a literature analysis, researching online databases and libraries, in order to build a solid knowledge base. Subsequently, I formulated the research question "Which joint protection arrangements are there in occupational therapy for children who suffer on Juvenile Arthritis?" as the central theme of this text.

In the individual chapters I first introduce juvenile arthritis and describe the every-day life of young patients. Later on, I write about a number of useful gadgets and give advice in order to help patients coping with their daily routines, reduce negative impact on their joints, the resulting pain and ensure long lasting mobility.

In general, relevant measures for children and juveniles are relatively similar to those recommended for adults. However, since their lives and needs are different, all measures need to be adopted to their special requirements. This is where I see the strongpoint of this thesis.

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