Titelaufnahme

Titel
Auswirkungen und Chancen der Mobilität - : Bedeutung für die Ausbildung und den Beruf der Radiologietechnologie
Weitere Titel
Consequences and chances of mobility - The significance for the education and the profession of radiological technologists
VerfasserBäck, Nadja
Betreuer / BetreuerinUnterhumer, Gerold
Erschienen2012
Datum der AbgabeJuni 2012
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Radiologietechnologie / Mobilität / Bologna-Prozess / ERASMUS / Forschung
Schlagwörter (EN)Radiological technology / mobility / Bologna process / ERASMUS / research
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Seit dem Jahr 1999 wurde in den Europäischen Staaten Schritt für Schritt der

sogenannte Bologna Prozess gestartet. Hierfür wurde der Bachelor, der Master

der Doktor/PHD und das sogenannte Diploma Supplement eingeführt. Der

Bologna Prozess war ein entscheidender Schritt in Richtung Internationalisierung

des Berufes der Radiologietechnologie. Die Ausbildung zur Radiologietechnologin/

zum Radiologietechnologen schließt seit 2007 mit dem „Bachelor of science in

health studies“ ab. Im Anschluss an die Bachelorausbildung gibt es die Möglichkeit

verschiedene Master zu absolvieren. Dies trägt wesentlich zur Weiterentwicklung

des Berufes der Radiologietechnologie bei. Ziel dieser Arbeit ist es die Bedeutung

der Internationalisierung und der Mobilität auf den Beruf der Radiologietechnologie

zu erkennen. Um das herauszufinden wurden drei Interviews mit Frau Barbara

Kraus MSc, hauptberuflich Lehrende am FH Campus Wien, Herrn Christopher

Deutsch, Studierender der Radiologietechnologie, und Herrn Georg Mach,

ebenfalls Studierender der Radiologietechnologie, geführt. Für die

Interviewpartner/Interviewpartnerrinnen dieser Arbeit ist der Bologna-Prozess vor

allem eine Chance für die Weiterbildung im Beruf der Radiologietechnologie.

Mittels Mobilitätsprogrammen wie ERASMUS besteht die Möglichkeit während des

Studiums Auslandspraktika oder Auslandssemester zu absolvieren. Die

Interviewpartner/Interviewpartnerinnen sehen Mobilität in der Ausbildung und im

Beruf als Möglichkeit die englische Sprache zu verbessern und andere Kulturen

kennenzulernen. Durch vermehrte Sprachkenntnisse nach einem

Auslandsaufenthalt wird es unter anderem einfacher sein an zukünftigen

Forschungsarbeiten teilzunehmen. Die Forschung in der Radiologietechnologie

steht, laut den Interviewpartnern/Interviewpartnerinnen, noch am Anfang jedoch

besteht großes Interesse für die Weiterentwicklung dieser Sparte.

Zusammenfassung (Englisch)

In the year 1999, the European states started the Bologna process. Therefore the

Bachelor, the Master, the PHD/Doctor and the diploma supplement where

introduced. The Bologna process was a big step forward towards

internationalization of the profession of radiographers. Since the year 2007 the

radiographers are graduating as ‘Bachelor of science in health studies’.

Subsequent to the Bachelor-study there is the possibility for different Masterstudies.

This contributes to the development of the profession of radiographers.

The purpose of this paper is to show the relevance of internationalization and

mobility for the profession of radiographers. There have been tree interviews with

Ms. Barbara Kraus MSc, full-time teacher at the FH Campus Wien, Mr.

Christopher Deutsch, radiographer student, and Mr. Georg Mach, also

radiographer student. For the interview partners the Bologna process was

primarily a chance for continuing education. With mobility-programmes like

ERASMUS there is the possibility of doing a placement or studying abroad. The

interview partners view mobility in education and in the job as an opportunity to

learn more about different cultures and improve their knowledge of the English

language. Due to the familiarity of the English language it will be easier to

participate in research projects. According to the interview partners, research in

the field of radiological technology is still at the beginning but there is great interest

for this field.