Titelaufnahme

Titel
Prozessentwicklung zur Probenaufbereitung in der Metallographie am Studiengang HTM
Weitere Titel
Process development for metallographic specimen preparation at the course of studies HTM
VerfasserBrank, Alexander
Betreuer / BetreuerinUnterweger, Udo
Erschienen2014
Datum der AbgabeSeptember 2014
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Metallographie / Probenpräparation / Probenaufbereitung / Prozessentwicklung / Magnesium Mg / Aluminium AlMgSi1 / Messing CuZn / Gusseisen mit Lamellengraphit GJL / Vergütungsstahl / Spanbildung / Auflichtmikroskop
Schlagwörter (EN)metallography / specimen preparation / process development / magnesium Mg / aluminum alloy AlMgSi1 / brass CuZn / cast iron with lamellar graphite / quenched and tempered steel / swarf formation / reflected light microscope
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Die Idee zum Thema „Prozessentwicklung zur Probenaufbereitung in der Metallographie“ kommt von Seiten der FH-Campus Wien und ist eines der Themen, die im Rahmen der Bachelorarbeit II des Studiengangs „High Tech Manufacturing“ ausgeschrieben worden sind und erarbeitet werden sollen. Die Prozessentwicklung erfolgt anhand des, in der Metallographie üblichen Stands der Technik und ist an die Rahmenbedingungen gebunden, die sich aus den an der FH-Campus Wien vorhandenen Mittel ergeben.

Zuerst wird untersucht welche Anforderungen erfüllt werden müssen, um ein aussagekräftiges Ergebnis der Probenpräparation zu erhalten. Anhand dieser erarbeiteten Anforderungen werden in weiterer Folge die dem Stand der Technik entsprechenden und in der Metallographie üblichen Technologien der einzelnen Bearbeitungsschritte Trennen, Einfassen, Schleifen, Polieren und Kontrastieren untersucht. Es werden Eignung, Vor- und Nachteile sowie Fehlerquellen der Verfahren aufgezeigt. Weiters werden die üblichen Betrachtungsverfahren zur Auswertung der Gefügestruktur der Schliffflächen beschrieben.

Im praktischen Teil dieser Arbeit werden unter Berücksichtigung des erarbeiteten Wissens und mittels des im Metallographielabor zur Verfügung stehenden Equipment Metallographieproben erstellt. Präpariert werden Aluminiumlegierungen, Magnesiumlegierungen, Eisen-Kohlenstoff-Legierungen und Kupfer-Zink-Legierungen. Anhand von Parallel- und Normalschliffen werden wahres und wärmebeeinflusstes Gefüge sowie die beim Trennen entstandene Schadenstiefe untersucht.

Zusammenfassung (Englisch)

The idea on the subject „Process development into the metallographic specimen preparation“ came from sides of the FH-Campus Wien and is one of the subjects which are developed in the framework of the thesis two in the course "High Tech Manufacturing". The process development has to occur under the usual state of the technology and under the framework conditions in the FH Campus Wien available equipment.

First, the requirements for the specimen preparation are analyzed which are needed to receive an expressive result. Based on this compiled demands the usual metallographic technologies for the single preparation steps of treatment sectioning, enclosing, grinding, polishing and contrasting will be examined. Suitability advantages and disadvantages as well as sources of error of the procedures are indicated. Furthermore the usual microscopy techniques are described for the evaluation of the structure of the grinding surfaces.

In the practical part of this thesis metallographic specimen are created by the compiled knowledge and by means of the equipment available in the metallographic laboratory. Specimens are taken from aluminum alloys, magnesium alloys, iron-carbon alloys and copper-zinc alloys. On the basis of parallel grindings and normal grindings true and warm-influenced structure as well as the damage depth introduced by the separation treatment are examined.