Titelaufnahme

Titel
Body-Modification in der Magnetresonanz
Weitere Titel
Body Modification in MRI
AutorInnenNaschenweng, Christine
GutachterKraus, Barbara
Erschienen2013
Datum der AbgabeJanuar 2013
SpracheEnglisch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Dermal anchors / Körpermodifikation / Körperveränderung / Kosmetika / Magnetischer Nagellack / Magnetresonanztomographie / Permanent Make-up / Piercing-Nomenklatur / Piercings / Skin divers / Strumpfhosen / Subdermale Implantate / Tattoos / Transdermale Implantate / Zahnersatz / Zahnspange
Schlagwörter (EN)Body alteration / Body modification / Braces / Cosmetics / Dentures / Dermal anchors / Magnetic resonance imaging / Magnetic nail polish / Permanent make-up / Piercings / Piercing nomenclature / Subdermal implants / Skin divers / Tattoos / Transdermal implants / Transparent stockings
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Diese Arbeit beschäftigt sich mit den Auswirkungen von ausgewählten körpermodifizierenden Methoden und Gegenständen in der Magnetresonanz auf den Patienten und die Untersuchungsqualität.

Zu den hier abgehandelten Methoden zählen Zahnadhäsionen, Zahnspangen, Zahnersatz, subdermale Implantationen, transdermale Verankerungen (Anchors), Piercings, Permanent Make-up, Tattoos und leicht entfernbare Körpermodifikationen (magnetischer Nagellack, Kosmetika und Strumpfhosen).

Jedes Kapitel enthält neben einer Beschreibung der Modifikation die möglichen Risiken, die im MR-Raum und während der Untersuchung zutreffen können. Möglichkeiten der Vorbeugung von Unfällen oder Verbesserung des Patientenmanagements werden, soweit wie bekannt, erwähnt.

Weiters gibt die Arbeit einen Überblick über die derzeitigen gesetzlichen Bestimmungen für Piercingschmuck und die Problematik der Unkenntnis über genaue Inhaltsstoffe bei Permanent Make-up- und Tattoopigmenten.

Um die theoretischen Gegebenheiten zu überprüfen und eine Aussage über das Empfinden einer/s betroffenen Patientin/en treffen zu können, hat sich die Autorin einer MR Untersuchung des Schädels mit verschiedenen Sequenzen in einem 1,5 Tesla Gerät von Siemens unterzogen. Durch diesen Test wurde ersichtlich, dass PTFE kein geeigneter Piercingschmuck darstellt und stattdessen mit Plastik ausgetauscht werden sollte. Die Auftretenden Artefakte wurden dokumentiert.

Der Inhalt dieser ersten Arbeit soll die Basis für die zweite Bachelorarbeit bilden, die sich mehr den Problemen in der Praxis widmen wird.

Zusammenfassung (Englisch)

This thesis is about the impact of selected body modifications with an effect in magnetic resonance imaging on the patient or the quality of the examination.

The following methods of alterations have been worked out: dental adhesions, dental braces, dental implantation, subdermal implants, transdermal anchors, piercings, permanent make-up, tattoos and removable modifications (magnetic nail polish, cosmetics and transparent stockings).

Each chapter includes, besides a definition, a description of the body modification’s possible risks in an MRI examination room and during the examination. Possibilities for prevention of mishaps and improvement of patient handling will be given, if they are known and the results are consistent.

Included is an overview about current legal regulations for piercing jewelry and a review about the current situation regarding the uncertainty about the formulation in permanent make-up and tattoo pigments.

To review the contents of literature and to make a point about what an affected patient could sense, the author has done an MRI examination of the head with different sequences in a 1.5 tesla Siemens MRI. From this test it could be concluded that PTFE is not a suitable piercing jewelry and should be exchanged with plastic. The occurring artifacts were documented.

This content forms the basis for the upcoming second bachelor thesis which is going to put a greater emphasis on problems from experience.

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