Titelaufnahme

Titel
Chronische Cerebro-Spinale Venöse Insuffizienz im Zusammenhang mit Multipler Sklerose : - Ballondilatation zur Behandlung von Multipler Sklerose
Weitere Titel
Chronic Cerebro-Spinal Venous insufficiency associated with multiple sclerosis - Balloondilatation for the treatment of multiple sclerosis
AutorInnenSchinkowitsch, Claudia
GutachterReithoffer, Monika
Erschienen2013
Datum der AbgabeJanuar 2013
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Chronische Cerebro-Spinale Venöse Insuffizienz / Multipler Sklerose / primär chronische progrediente MS / sekundär progrediente MS / schubförmige MS / Angiographie / Ballondilatation / Stentimplantation / Dr. Paolo Zamboni / Magnetresonanztomographie
Schlagwörter (EN)Chronic Cerebro-Spinal Venous Insufficiency / multiple sclerosis / primary chronic progressive MS / secondary progressive MS / relapsing MS / angiography / balloon dilatation / stenting / Dr. Paolo Zamboni / magnetic resonance tomography
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Ziel dieser Arbeit war, zu überprüfen ob es einen kausalen Zusammenhang zwischen einer Chronischen Cerebro-Spinalen Venösen Insuffizienz und der Multiplen Sklerose gibt. Durch die Ausarbeitung mit Hilfe von Fachliteratur, Fach-artikel und Fachstudien wurde diese Theorie weder widerlegt noch belegt. Die Kernergebnisse dieser Literaturarbeit sind einerseits, dass die CCSVI vermehrt vor allem bei PatientInnen mit einer primär chronischen progredienten MS auftritt. Andererseits lässt sich derzeit noch keine Schlussfolgerung daraus ziehen, ob die Behandlung der CCSVI tatsächlich die Entstehung beziehungsweise den Krankheitsverlauf der MS positiv beeinflusst. Zum derzeitigen Stand der Forschung lässt sich sagen, dass weitere Studien vor allem Langzeitstudien notwendig sind, um zu einem klaren Ergebnis zu kommen.

Zusammenfassung (Englisch)

The aim of this study was to examine whether there is a causal relationship between Chronic Cerebro-Spinal Venous Insufficiency and Multiple Sclerosis. By drawing with the help of literature, articles and special studies, this theory has been neither refuted nor proven. The key results of this literature review on the one hand, that CCSVI increased especially in patients occur with primary chronic progressive MS. On the other hand cannot yet draw any conclusions as to whether the treatment of CCSVI actually the origin or the disease course of MS positively influenced. At the current stage of research we can say that further studies are needed, especially longitudinal studies in order to come to a clear conclusion.

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