Titelaufnahme

Titel
„Drug-Checking“ im Vergleich: Modelle der Risiko- und Schadensminderung bei KonsumentInnen von Partydrogen in Österreich, Slowenien und der Schweiz
Weitere Titel
Drug-Checking: A Comparison - Models of risk- and harmreduction for dance drug consumers in Austria, Slovenia and Switzerland
VerfasserMatiz, Sylvia
GutachterFranke, Silvia
Erschienen2013
Datum der AbgabeJuli 2013
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Drug Checking / Drug-Checking / Partydrogen / Freizeitdrogen / checkit / saferparty.ch / drogart
Schlagwörter (EN)drug checking / dance drugs / checkit / saferparty.ch / drogart
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

In der folgenden Arbeit setze ich mich mit drei ausgewählten europäischen Drug-Checking Projekten auseinander und vergleiche diese miteinander. Drug-Checking ist ein Angebot um die sonst schwer erreichbare Zielgruppe der PartydrogenkonsumentInnen anzusprechen und ermöglicht es, mit ihnen in direkten Kontakt zu treten. Die Präventionsangebote „checkit!“, (Wien, Österreich), „DrogArt“ (Ljubljana, Slowenien) und „Saferparty.ch“ (Zürich, Schweiz) sind teilweise sehr unterschiedlich, verfolgen dennoch dasselbe Ziel: Die Verminderung der Risiken und Schäden, die durch Drogenkonsum entstehen. Die eingehende Betrachtung individueller Lösungskonzepte soll einen differenzierten Vergleich der jeweiligen Institutionen ermöglichen.

Zusammenfassung (Englisch)

The following thesis is a comparative investigation of three European drug-checking projects. Drug-checking is implemented to connect with and appeal to the target population of otherwise hard to reach dance drug consumers. „checkit!“ (Vienna, Austria), „DrogArt“ (Ljubljana, Slovenia) and „Saferparty.ch“ (Zurich, Switzerland) have independently established institutions that offer preventive drug-checking. While applying different approaches in doing so, all these institutioins aim for the same goal: to reduce the risk and harm of drug consumption. A close look at the different approaches will be followed by an attempt to differentiate and compare the concepts realized in these three cities.