Titelaufnahme

Titel
Der Nutzen von Meditation für die Psychohygiene von SozialarbeiterInnen
Weitere Titel
Meditation as a tool of mental hygiene of social workers
VerfasserMeiche, Birgit
Betreuer / BetreuerinSutterlüty, Marlies
Erschienen2013
Datum der AbgabeApril 2013
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Meditation / Buddhismus / Psychohygiene / Burn-Out / Abgrenzung / Mitgefühl / Achtsamkeit
Schlagwörter (EN)meditation / buddhism / mental hygiene / burn-out / compassion / awarness
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Wer sich um andere sorgt, muss auch gut um sich selbst kümmern. Dass diese Aussage

zutreffend ist, lässt sich nicht nur durch die steigenden Burn-Out Diagnosen in sozialen

Berufen belegen, sondern sie ist auch leicht nach zu vollziehen, wenn man die Belastungen

betrachtet, deren Menschen ausgesetzt sind, die anderen professionell helfen.

Psychohygiene ist daher ein unbedingt notwendiges Instrument in der Sozialen Arbeit.

Diese Arbeit beschäftigt sich zuerst mit dem Ursprung der Belastungen, dann mit den

konventionellen Mitteln der Psychohygiene um im weiteren Näher darauf einzugehen,

welcher Nutzen aus der buddhistischen Meditation für die psychische Gesundheit, von

Menschen in helfenden Berufen, gezogen werden kann.

Zusammenfassung (Englisch)

Who takes care of others, needs to take care of one-self as well .

This statement is easily confirmed, when one looks at recent statistics on burn-out in

caretaking professions and when considering the numerous pressures individuals of these

professions have to face in their daily working life .

Mental hygiene, therefore, is one of the most important tools in social work.

This work first deals with the origins of these pressures, then looks at conventional ways for

mental hygiene and finally takes a deeper look into how Buddhist meditation can be useful

for the mental health of people in care- taking professions.