Titelaufnahme

Titel
Erklärungsansätze für die Struktur der Erwerbsbeteiligung von Frauen in Österreich. Analyse der Arbeits- und Wohlfahrtsstaatsforschung
Weitere Titel
Explanatory approaches for the structure of labor participation of women in Austria. Analysis of work- and welfare state research
VerfasserNaujoks, Marlene
Betreuer / BetreuerinHammer, Elisabeth
Erschienen2013
Datum der AbgabeJuli 2013
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Erwerbsbeteiligung / Arbeitsmarkt / Frauen / Wohlfahrtsstaat / Arbeitsforschung / Wohlfahrtsforschung / Feminismus / Österreich
Schlagwörter (EN)labor participation / labor market / women / welfare state / work research / welfare state research / feminism / Austria
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Diese Bachelorarbeit befasst sich mit der Frage nach der Struktur der Erwerbsbeteiligung von Frauen in Österreich. Als Erklärungsansätze werden die Struktur des österreichischen Wohlfahrtsstaates, sowie die geschlechtliche Arbeitsteilung betrachtet. Die Unterschiede zwischen weiblicher und männlicher Erwerbsbeteiligung werden aufgezeigt. Die Auswirkungen auf Frauen in Hinblick darauf, dass Sozialleistungen größtenteils von Erwerbsarbeit abhängig sind, sowie die Auswirkungen der geschlechtlichen Arbeitsteilung, besonders der nach wie vor sehr stereotypische Aspekt, dass Frauen größtenteils für Sorgearbeit verantwortlich sind, werden betont. Es werden verschiedene Aspekte aus der Arbeits- sowie Wohlfahrtsforschung betrachtet und Gedanken für mögliche Veränderungen innerhalb der Struktur der Erwerbsarbeit präsentiert. Die Rolle der Sozialen Arbeit in Bezug auf das Thema weiblicher Erwerbsbeteiligung und deren Rahmenbedingungen wird analysiert.

Zusammenfassung (Englisch)

This Bachelor thesis deals with the question of the structure of labor participation of women in Austria. As explanatory approaches it looks into the aspects of the structure of the Austrian welfare system as well as the role of the division of work by gender. The differences between female and male labor participation are pointed out. The impact on women regarding social welfare benefits mostly being connected to labor is pointed out as well as the impact of the division of work by gender, namely the still very stereotypical aspect of women being largely responsible for care work. Different aspects of work research and welfare state research are being taken into account and thoughts on possible changes within the structure of labor work are presented. The role of social work in regards to the topic of women’s participation on the labor market and the framework conditions that are connected to it is being analyzed.