Titelaufnahme

Titel
Vaterabwesenheit als Risikofaktor für die Entstehung von Jugenddelinquenz
Weitere Titel
Absence of father as a risk factor for the appearance of juvenile deliquency.
VerfasserBrugger, Tanja
GutachterLehr, Bernhard
Erschienen2014
Datum der AbgabeApril 2014
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Vaterabwesenheit / Jugenddelinquenz / alleinerziehende Mutter / Kriminalitätstheorien / Resilienz
Schlagwörter (EN)absence of father / juvenile deliquency / single mother / theories of crimes / resiliency
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Sowohl Vaterabwesenheit als auch Jugenddelinquenz sind Phänomene unserer Zeit, die insbesondere auch für die Soziale Arbeit an Bedeutung gewinnen. Im Rahmen dieser Arbeit werden einerseits die Auswirkungen der Vaterabwesenheit auf das Kind aber auch auf die alleinerziehende Mutter und somit im Sinne einer systemischen Denkweise auf das gesamte Familiensystem erörtert. Andererseits erfolgt eine Darstellung von Risikofaktoren für die Entstehung von Jugenddelinquenz anhand ausgewählter Kriminalitätstheorien, welche sich mit den Folgen der Vaterabwesenheit überschneiden und somit einen Zusammenhang sichtbar werden lassen. Die Verknüpfung beider Problematiken kann dazu dienen, den sozialarbeiterischen Blick in unterschiedlichen Handlungsfeldern zu schärfen um somit die potenziellen Folgen der Vaterabwesenheit auf unterschiedlichen Ebenen abzufedern und der Entstehung von Jugenddelinquenz präventiv entgegenzutreten.

Zusammenfassung (Englisch)

Father absence as well als juvenile delinquency are phenomena of our time, that gain in importance, particular for social work. In this paper, on the one hand the impact of father absence on the child but are also on the single mother and, thus in terms of a systemic way of thinking, to the entire family system are discussed. On the other hand, risk factors for the development of juvenile delinquency based on selected theories of crimes are displayed, which overlap with the consequences of father absence and thus make a connection visible. The linking of the two issues can provide a basis for social work in a variety of areas to mitigate the potential consequences of father absence on different levels and prevent the development of juvenile delinquency.