Titelaufnahme

Titel
Mutter werden in der Fremde. Schwangerschaft, Geburt und erste Zeit mit dem Kind als Herausforderung für Migrantinnen und betreuende ExpertInnen
Weitere Titel
Having a baby in foreign lands. Pregnancy, birth and the child’s first year as a challenge for female immigrants and mentoring experts.
VerfasserZehetbauer, Karin
GutachterSchneider, Andrea
Erschienen2013
Datum der AbgabeApril 2013
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Soziale Arbeit / Schwangerschaft / Geburt / Erstes Lebensjahr / Migration
Schlagwörter (EN)Social Work / Pregnancy / birth / child’s first year / immigration
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

In Österreich lebten 2011 circa 1,569 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund, das sind rund 19% der Gesamtbevölkerung. Die Tatsache, dass die Geburtenrate von Frauen mit Migrationshintergrund deutlich höher liegt, als bei österreichischen Frauen stellt das Fachpersonal rund um Schwangerschaft, Geburt und die Zeit des ersten Lebensjahres des Kindes vor neue Aufgaben. Die Begegnung mit verschiedenen Kulturen und den persönlichen Lebenswelten der Migrantinnen, die einen ganz anderen Erfahrungsschatz als inländische Frauen vorweisen, muss gestaltet werden. Diese Arbeit untersucht welche besonderen Angebote und Unterstützungen Migrantinnen brauchen und wie diese in der Praxis angeboten werden. Die Rolle der Sozialen Arbeit in dieser besonderen Zeit wird beleuchtet.

Zusammenfassung (Englisch)

About 1,569 millions of people with migration background lived in 2011 in Austria, this means a quote of nearly 19 % of the total population. The fact, that the birth-rate in this part of the population is higher than of Austrian women, requests new approaches in the daily work of experts for pregnancy, birth and the child’s first year. Different cultures and the individual experiences of the female immigrants must be handled and the cultural encounters must be remodelled. This paper considers particular needs of female immigrants and wether they were met in practise. The role of Social Work during this special time of women’s life is reflected.