Titelaufnahme

Titel
Der Tastbefund des subkutanen Bindegewebes in der physiotherapeutischen Praxis: ein objektives Assessment?
Weitere Titel
The manual examination of subcutaneous connective tissue in physiotherapeutic practise: an objective assessement?
VerfasserMartinek, Julia
GutachterAugesky-Stocker, Doris
Erschienen2013
Datum der AbgabeMai 2013
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Im Rahmen der Bachelorarbeit 1 wurden die anatomischen und physiologischen Grundlagen der oberflächlichen Körperschichten kurz beschrieben um ein gewisses grundlegendes Verständnis für deren Bedeutung in der weiteren Arbeit herzustellen. Das Kapitel „Testung der Haut und des subkutanen Bindegewebes“ beschreibt den Bindegewebstastbefund und dessen Rahmenbedingungen. Die Hand der/des UntersucherIn wird in ihren Fähigkeiten der Wahrnehmung beschrieben, wobei hier noch weitere Recherche nötig ist, um die Hand als Messinstrument genauer darzustellen. Ein weiterer Einflussfaktor, der in der Bachelorarbeit 2 in diesem Kontext genauer beschrieben werden soll, ist der Einfluss von visuellen Eindrücken auf die palpatorische Wahrnehmung und die Bindegewebsbefundung.

Die Objektivität wird in dieser Arbeit als ein grundlegendes Gütekriterium empirisch evaluierter Testverfahren bzw. Assessments in zwei Teilkomponenten beschrieben. Der Bindegewebstastbefund, so wie er in der Literatur beschrieben wird, wurde hinsichtlich dieser Teilkomponenten schriftlich analysiert. Das Ergebnis ist, dass die Kriterien eines objektiven Assessments durch die Recherche in Literatur und Studien bezüglich Bindegewebstastbefundes nicht erfüllt werden.

Als ein weiteres Unterkapitel soll in Bachelorarbeit 2 näher auf die Stärken der subjektiven, qualitativen Beschreibung des Bindegewebes eingegangen werden.

Die Objektivität des Bindegewebsbefundes soll im Rahmen der Bachelorarbeit 2 empirisch untersucht werden. Die Planung dieser Untersuchung wurde bereits im Rahmen der Bachelorarbeit 1 durchgeführt. Zu diesem Zeck findet sich das Kapitel „Empirische Untersuchung“ zum Schluss dieser Arbeit.