Titelaufnahme

Titel
Die Bedeutung der physiotherapeutischen Behandlung bei PatientInnen mit Verbrennungen - Eine Ist-Standanalyse
Weitere Titel
The importance of physical therapy in patients with burns - an analysis of the actual state
VerfasserSinhuber, Verena
GutachterSynek-Strassnitzky, Alice Maria
Erschienen2013
Datum der AbgabeMai 2013
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Am Beginn der Bachelorarbeit 1 wird das klinische Hintergrundwissen zum Thema Verbrennungen dargestellt, um die nötige Basis zum Verständnis der weiteren Arbeit zu geben. Damit die zentrale Fragestellung:

„Was ist der aktuelle Ist- Stand der Physiotherapie bei der Betreuung von VerbrennungspatientInnen im multiprofessionellen Team?“

beantwortet werden kann, wurden zuerst pathophysiologische Gesichtspunkte behandelt. In diesem Kapitel wurde unter anderem auf die Ursachen einer Verbrennung, die Schweregrade, die Verbrennungswunde sowie die Auswirkung auf den gesamten Körper eingegangen. Im darauffolgenden großen Kapitel, welches sich mit der Behandlung von Verbrennungen beschäftigte, wurde ein Überblick über den derzeitigen Ist- Stand der Behandlungsmethoden gegeben. Wie bereits in der Einleitung erwähnt wurde, hat der medizinische Fortschritt in den letzten Jahrzehnten dazu geführt, dass heutzutage viel weniger PatientInnen, selbst mit großflächigen Verbrennungen, an deren Folgen sterben.

In diesem Kapitel wurden die Operationen, welche von chirurgischer Seite heute möglich sind, thematisiert und es wurde die operative Versorgung sowohl beim Kind als auch beim Erwachsenen beschrieben. Dieses grundlegende Wissen ist auch für PhysiotherapeutInnen unerlässlich, um in Zusammenarbeit im multiprofesionellen Team das bestmögliche Ergebnis für diese PatientInnen zu erzielen. Einen Schwerpunkt bildeten auch die physiotherapeutischen Behandlungsmethoden. Dabei wurde auf Lagerung, Atemtherapie, Kontrakturprophylaxe, Mobilisation, KPE und

Narbenbehandlung durch Kompressionstherapie eingegangen. Zum Abschluss wurde das ICF- Modell und die derzeit gängigsten Assessments, welche sowohl Auskunft über den Zustand der PatientInnen geben sowie der Kontrolle der

Wirksamkeit der PT- Maßnahmen dienen, besprochen.