Titelaufnahme

Titel
Beratung bei Diabetes Mellitus Typ 2
Weitere Titel
Consulation with type 2 diabetes mellitus
AutorInnenMuckenhuber, Dagmar Maria
GutachterAusterer, Astrid
Erschienen2013
Datum der AbgabeJuni 2013
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Diabetes Mellitus / Lebensqualität / Beratung im Pflegebereich / Beratungskonzepte / Adhärenz / transtheoretisches Modell / Wittener Werkzeuge / Patientenedukation / Selbstmanagement / Informieren / Schulen / Beraten
Schlagwörter (EN)diabetes mellitus type 2 / compliance / adherence / self management / patient education
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Diabetes mellitus ist in den Industrieländern längst zur Volkskrankheit geworden. Im Jahr 2012 waren rund 570.000 Menschen in Österreich betroffen, bis 2030 könnte diese Zahl auf 717.000 steigen. Damit die Lebensqualität der Betroffenen nicht allzu sehr eingeschränkt ist, ist eine erfolgreiche Diabetestherapie nur durch die aktive Mitarbeit und Selbstbehandlung der Patienten möglich. Therapietreue wird auch als Compliance bezeichnet, welche durch verschiedene Faktoren verstärkt bzw. verbessert werden kann. Durch die Beachtung dieser Faktoren, fühlt sich der/ die Patient/In ernst genommen und ist bereit, etwas an seinem/ihrem Verhalten zu ändern. Erfolgreiche Beratungsgespräche und eine gute Beziehung zw. Pflegeperson und dem/der Patient/In können die Compliance fördern und eine Verhaltensänderung hervorrufen. Das transtheoretische Modell sagt, dass eine Verhaltensänderung durch das Durchlaufen einzelner Motivationsstadien erreicht werden kann. Zusätzlich muss man als Pflegeperson besonders auf die Bedürfnisse der Betroffenen eingehen. Dies kann nach einer gewissen Zeit frustrierend sein und die Pflegepersonen vergessen oft ihre eigenen Bedürfnisse. Die „Wittener Werkzeuge“ beschäftigen sich damit und beschreiben jeweils fünf Werkzeuge, die zu einem besseren Verhältnis zw. Patient/Innen und Pflegepersonen führen.

Zusammenfassung (Englisch)

Diabetes mellitus has long been the people's disease in the industrial countries. In 2012, approximately 570,000 people in Austria were affected by 2030 this number could rise to 717,000. Thus the quality of life is not too restricting; a successful diabetes therapy is only possible through the patients active participation and self-management. Adherence to therapy is also known as compliance, which can be enhanced or improved by several factors. Through the observation of these factors, the patient feels taken seriously and is willing to do something about the behavior. Successful counseling and a good relationship between the caregiver and the patient can promote compliance and cause a change in behavior. The trans-theoretical model predicts that a change in behavior by passing through stages of individual motivation can be achieved. In addition, as a caregiver you have to specifically address the needs of those affected. This can be frustrating and caregivers often forget their own needs after a certain time. The "Wittener Werkzeuge" are dealing with it and describe five tools that lead to a better relationship between patient and caregivers.

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