Titelaufnahme

Titel
Präventionsmaßnahmen : Sudden Infant Death Syndrome
Weitere Titel
Prevention Measures Sudden Infant Death Syndrome
VerfasserTscherny, Katharina
Betreuer / BetreuerinPotzmann, Elisabeth
Erschienen2013
Datum der AbgabeJuni 2013
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)SIDS / sudden infant death / Sudden Infant Death Syndrome / ALTE / Beratung / Präventionsmaßnahmen
Schlagwörter (EN)SIDS / sudden infant death / Sudden Infant Death Syndrome / ALTE / Counselling / Prevention Measures
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Dieses Thema wurde gewählt, da in einem absolvierten Praktikum an einer gynäkologischen und geburtshilflichen Abteilung der plötzliche Säuglingstod kein integraler Bestandteil in der Elternberatung war.

Das „Sudden Infant Death Syndrome“ ist ein aktuelles Thema, welches in der Elternberatung einen fixen Platz bekommen sollte. Ein besonderer Fokus wird auf die Rolle der Pflegepersonen in der Beratungsfunktion gesetzt. Bei der vorliegenden Arbeit handelt es sich um eine qualitative Literaturanalyse. Schlagworte der Suche in Online-Datenbanken waren: SIDS, plötzlicher Kindstod, plötzlicher Säuglingstod, Sudden Infant Death Syndrome, ALTE und Beratung. Zu Beginn der Arbeit werden Definition und Beschreibung des Krankheitsbildes anhand der Literatur bearbeitet. Unterschiedliche Risikofaktoren und dazugehörige Präventionsmaßnahmen werden beleuchtet. Zusätzlich wurde ein Expertengespräch mit einer freiberuflich tätigen Diplomierten Kinderkrankenschwester (DKKS) durchgeführt. Ziel dieser Arbeit war es, der professionellen Pflege eine wissenschaftliche Grundlage zu dieser Thematik zur Verfügung zu stellen. Es wurden folgende Risikofaktoren mit aktueller wissenschaftlicher Literatur diskutiert: Bauchlage, Rauchen während der Schwangerschaft sowie in der Umgebung des Kindes, Hyperthermie, Schlafumgebung und das frühe Abstillen. Ebenso wurden die daraus abgeleiteten Präventionsmaßnahmen mit Studien und Literatur belegt. Pflegepersonen besitzen eine Vorbildfunktion für Eltern, weshalb speziell im intramuralen Bereich darauf geachtet werden sollte, dass die in der vorliegenden Arbeit angeführten Präventionsmaßnahmen auch tatsächlich durchgeführt und umgesetzt werden. Durch die von der professionellen Pflege angeleiteten Präventionsmaßnahmen kann das Risiko deutlich minimiert und somit positiv beeinflusst werden.

Zusammenfassung (Englisch)

This subject was chosen during a practical training at a gynecological and obstetrical department the sudden infant death was not an issue in parental counseling.

Sudden Infant Death Syndrome is an actual issue, which should get important in parental advice. A special focus is put on the role of care units in the consultation function. The thesis is a qualitative analysis of literature. The research was started with following keywords: SIDS, sudden infant death, Sudden Infant Death Syndrome, ALTE and Beratung. At the beginning of the thesis there is a definition given and a description of the disease based on the chosen literature. After giving an overview of the different risk factors and related preventive measures. In addition, an expert interview with a freelance graduates pediatric nurse (DKKS) was carried out. The aim of this thesis was to provide a scientific basis of professional care. The following risk factors were discussed with current literature: prone position, smoking during pregnancy and in the child's environment, hyperthermia, sleeping environment and early weaning. Similarly, the derived prevention measures were discussed with studies and literature. People working in the care unit are a role model for parents. Guided by the professional care unit preventive measures can be taken and the risk can be greatly minimized and positively influenced.