Titelaufnahme

Titel
Komplementärpflege bei traumatisch bedingten Paraplegikern in der spinalen Schockphase.
Weitere Titel
Complementary care by traumatic injured paraplegia in the spinal shock phase.
VerfasserGallistl, Philipp
GutachterLiebminger, Manuela
Erschienen2013
Datum der AbgabeSeptember 2013
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Paraplegie / Querschnittslähmung / Komplementärpflege / Schmerz und postoperativer Schmerz
Schlagwörter (EN)paraplegia / complementary care / spinal injury / pain and postoperative pain
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Diese Arbeit handelt von Paraplegikern in der spinalen Schockphasen, mit dem Schwerpunkt auf das Phänomen Schmerz und Komplementärpflege. Daraus ergaben sich folgende Fragen: „Welche Komplementärpflegemethoden können die medikamentöse Therapie bei dem Phänomen Schmerz reduzieren?“ und „Wie kann bei paraplegischen Patienten in der spinalen Schockphase das Schmerzempfinden durch Komplementärpflegemethoden reduziert werden?“. Diese Fragen wurden mittels einer qualitativen Literaturrecherche auf die Schlüsselwörter: Paraplegie, Querschnittslähmung, Komplementärpflege, Spinal injury, Schmerz und postoperativer Schmerz aufgearbeitet und zeigte dass die Pflege ein umfassendes Aufgabengebiet hat. Dies beginnt bei dem Schmerzassessment und endet bei der Wahl geeigneter Pflegeinterventionen zur Reduktion des Schmerzgefühles der Betroffenen. Um dies anschaulicher zu beschreiben, wurde ein Fallbeispiel aus Selbsterfahrung des Autors kreiert. Es hat sich gezeigt, dass Komplementärpflegemethoden oft schwierig einzuführen sind und auf eine Reihe von Hindernissen treffen. Dies ist bedauerlich, da vor allem Patienten der Komplementärpflege positiv gegenüberstehen. Im Rahmen der Professionalisierung der Pflege wäre eine tiefgreifende Integration der Komplementärpflege in den Pflegealltag eine große Chance, sich zu profilieren und eine Möglichkeit, sich von den Ärzten zu emanzipieren.

Zusammenfassung (Englisch)

This treatise is about paraplegics in the spinal shock phase, with the focus on the phenomenon of pain and complementary care. Therefore, the following questions arose: "What kind of complementary care methods can reduce drug therapy for patients with pain?" and "What interventions are, enabling the patient by himself to reduce his pain level?". These questions were analyzed by a qualitative literature research on the key words: paraplegia, complementary care, spinal injury, pain and postoperative pain and showed that nursing has an extensive area of responsibility. This starts with the pain assessment and ends with the selecting appropriate nursing interventions to reduce the feeling of pain sufferers. For better understanding, the author created an illustrice example from a self-experience. It has been shown that complementary care methods are often difficult to implement and meet a number of obstacles. This is unfortunate, because patients have positive feelings for the complementary care. As part of the professionalization of nursing a deep integration of complementary care in the nursing environment would be a great opportunity to distinguish themselves and emancipate themselves from the doctors.