Titelaufnahme

Titel
Pflege von Frauen nach Mamma-Resektion
Weitere Titel
Nursing of female patients after mastectomy
VerfasserHricova, Romana
Erschienen2013
Datum der AbgabeSeptember 2013
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)„Mastektomie“ / „Brustamputation“ / „Mamma / Amputation“ / „Mamma-Resektion“ / “Belastungen“ / “operative Entfernung der / weiblichen Brust“ / „Mastektomie und Pflege“ / „Körperbild“
Schlagwörter (EN)„breast cancer“ / „mastectomy“ „nursing-intervention“ / „Distress“ / „Body Image“
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Eine Brustkrebserkrankung mit darauf folgender Mamma-Resektion bedeutet für die

betroffenen Frauen den plötzlichen Eintritt in eine neue Realität und eine neue

Lebenssituation. Diese Situation stellt hohe Anforderungen an die professionelle

Pflege.

Ziel dieser Arbeit ist es darzustellen, wie die Lebensqualität der Frauen nach einer

Brustamputation durch geeignete Interventionen verbessert werden kann. Dabei wird

sowohl die ideale pflegerische und psychosoziale Versorgung bei der postoperativen

Pflege von Frauen nach einer Mamma-Resektion beschrieben, als auch die

Notwendigkeit für eine umfassende Pflege für Patientin und Pflegende erläutert.

Weiters wird empfohlen das psychische Befinden von Brustkrebspatientinnen

verstärkt in das „Disease Management Programme“ zu integrieren.

Zusammenfassung (Englisch)

The diagnosis of breast cancer and a following mamma resection have a serious

impact on the patients’ lives and require specific skills in nursing. Nursing Research

offers a suitable know- how to appropriately support patients and lead them through

crises and critical stages after the resection. The main goal of this study is to

demonstrate how the quality of the patients’ life after a breast resection can be

improved by suitable interventions. Hence the ideal nursing as well as the

psychosocial, patient centered care is described and the necessity for a

comprehensive care for the patients but also for the nurses is explained. Furthermore

the study recommends to increase the implementation of the patients mental state

within the disease management programme.