Titelaufnahme

Titel
Sexualität bei querschnittgelähmten Menschen
Weitere Titel
The Sexuality of paraplegic people
VerfasserLenz, Christoph
GutachterRiegler, Barbara
Erschienen2013
Datum der AbgabeSeptember 2013
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Sexualität bei querschnittgelähmten Menschen / Querschnittlähmung / Pflege / Sexualität in Rehabilitation / Pflege / Sexualstörungen / Sexualbegleitung / Sexualberatung / Hilfmittel / Ursachen der Querschnittlähmung / sexuellen Funktionsstörungen einer Querschnittlähmung / Sexualassistenz
Schlagwörter (EN)The Sexuality of paraplegic people / Paraplegia / nursing / sexuality in rehabilitation / care / sexual disorders / sexual assistance / sexual counseling / help resources / Causes of Paraplegia / sexual dysfunction of paraplegia / sexual assistant
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Das Ausleben der Sexualität ist ein wichtiges Grundbedürfnis jedes Menschen. Durch Sexualstörungen ist dies massiv beeinträchtig, vor allem durch eine angeborene oder erworbene Querschnittlähmung. Die Sexualität ist ein wichtiger Aspekt in der ganzheitlichen Rehabilitation, daher auch besonders bedeutsam, dass ausreichend informiert wird. Betroffene Frauen als auch Männer benötigen Information über mögliche Medikamente und Operationen, geeigneten Hilfsmitteln und Techniken, Möglichkeiten um die Sexualität ausleben zu können, Hilfestellung bei der Bewältigung der Einschränkung, sowie generelle Beratung über die „neue“ Sexualität. Durch den engen Kontakt zwischen Pflegeperson und Patient/-in, gilt diese meist als die Person des Vertrauens, um gerade über jene Informationen zu informieren. Ein grundlegendes Wissen über die Veränderung des Liebeslebens durch eine Querschnittläsion ist von Bedeutung, nur so ist eine kompetente Beratung möglich. Pflegende bieten Gespräche mit dem/der Betroffenen sowie deren Partner/-innen an und stellen Informationsmaterial zur Verfügung, verweisen auf Experten oder vereinbaren Termine.

Zusammenfassung (Englisch)

Practicing the sexuality is an important basic need of every person. Sexual disturbances interfere massively with this basic need, especially by an inborn or gotten paraplegia. It is important to be informed enough, because the sexuality is an important aspect in the holistic rehabilitation. Women as well as men need information about potential drugs and operations, appropriate utilities and technologies, possibilities to express one’s sexuality, assistance in handling the disability, as well as general consultation about the "new" sexuality. Because of the close contact between caregiver and patient, the caregiver is the person of trust to give that kind of information. A competent consultation is possible, when you have a basic knowledge about the change of the love life because of paraplegia. Caregivers offer talks with the person concerned as well as their partners and provide information, refer to experts or make appointments.