Titelaufnahme

Titel
COPM in der Pädiatrie
Weitere Titel
COPM in Paediatrics
AutorInnenSchättler, Edith
GutachterMulzheim, Susanne
Erschienen2014
Datum der AbgabeMai 2014
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Ergotherapie / Canadian Occupational Performance Measure / Pädiatrie
Schlagwörter (EN)Occupational Therapie / Canadian Occupational Performance Measure / Paediatrics
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Es wurde ein narratives Literaturreview über die Verwendung des Canadian Occupational Performance Measure (COPM) im Bereich Pädiatrie durchgeführt. Evidenzen seit 2008 wurden gesichtet, vier quantitative Studien ausgewählt und Ergebnisse synthetisiert. In zwei Studien wurden die angegebenen Ziele von Eltern und Kindern verglichen und Übereinstimmungen gesucht. In einer Studie wurde das COPM mit einem vorgegebenen Zielekatalog adaptiert um eine homogene Gruppenarbeit mit lebenspraktischen Zielen zu ermöglichen. Die aktuellste Studie, eine RCT beschäftigt sich damit, ob die Blindung der Ergebnisse eine Veränderung in der Beurteilung bei der neuerlichen Bewertung des „outcomes“ ergibt.

Themen, auf die in der Diskussion näher eingegangen wird, sind worauf bei der Durchführung des COPM mit Eltern als Stellvertreter zu achten ist, ab welchem Alter das COPM mit Kindern durchgeführt werden kann und wie das COPM zur Zielefeststellung und Evaluierung eingesetzt wird.

Um klientenzentriert zu arbeiten ist der Blickwinkel sowohl von Eltern als auch Kindern zu berücksichtigen und in der Therapie anzusprechen. Das COPM ist ein wichtiges Instrument der Befundung, das flexibel sowie adaptierbar einsetzbar ist und für eine klientenzentrierte Arbeit von großer Wichtigkeit.

Zusammenfassung (Englisch)

A narrative literature review on the use of Canadian Occupational Performance Measure (COPM) in the field of pediatrics, was carried out. Scientific evidence dating back to the year 2008 was studied, then were four quantitative studies selected and a synthesis of the results was worked out.

In two studies the expressed aims of parents and children were compared in order to find similarities. In another study the COPM was linked to a set goal menu in order to enable homogenous group work with the aim to improve life skills. The most current study a randomized controlled trial deals with the question if blinding of the results leads to different outcomes when re-rated.

The discussion part reflects on the following topics: the specific age of children who can be interviewed with COPM, what has to be considered when parents are interviewed instead of their children (as parent proxy) and how COPM can be used for defining and evaluating goals.

In order to work in a client-centered way the parents´ as well as the children's perspective have to be taken into account and have to be part of the therapy. The COPM is a fundamental means of assessment which can be used flexibly and adapted in order to enable client-centered therapy.

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