Titelaufnahme

Titel
Strahlenschutzmöglichkeiten im pädiatrischen CT : Eine empirische Studie zur praktischen Anwendung in ausgewählten Ordinationen und Krankenanstalten
Weitere Titel
Radiation protection measures in pediatric CT An empirical study about their applications in selected ordinations and hospitals
VerfasserSchweiger, Aline
Betreuer / BetreuerinSchwarzmüller-Erber, Gabriele
Erschienen2013
Datum der AbgabeJuni 2013
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Computertomographie / Kinder / pädiatrisch / Strahlenschutz / angewandte Strahlenschutzmaßnahmen / empirische Studie
Schlagwörter (EN)computed tomography / children / pediatric / radiation protection / applied radiation protection measures / empirical study
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

In Österreich wurden 2.15% (2011) aller Computertomographien bei Kindern und Jugendlichen im Alter von 0 bis 19 Jahren durchgeführt. Kinder reagieren sensibler auf Strahlung als Erwachsene, deshalb sollten sie bestmöglich vor zu hoher Strahlenbelastung geschützt werden. Dies kann durch verschiedene Strahlenschutzmaßnahmen erreicht werden, die in dieser Arbeit in externe, zusätzliche und technologische Maßnahmen eingeteilt werden.

Mittels Fragebogenerhebung in Wien und Niederösterreich wurden angewandte Strahlenschutzmaßnahmen untersucht. In der Auswertung des Fragebogens wird ermittelt, ob die Berufserfahrung der RadiologietechnologInnen sowie die Anzahl der pro Woche durchgeführten CT-Untersuchungen einen Einfluss auf die Anzahl der angewandten Strahlenschutzmaßnahmen haben.

Das Ergebnis zeigt, dass, besonders im Bereich der zusätzlichen Maßnahmen, nahezu alle Möglichkeiten des Strahlenschutzes zur Anwendung kommen. Die Berufserfahrung der RadiologietechnologInnen hat keinen Einfluss auf die angewandten Strahlenschutzmaßnahmen. Die Anzahl an durchgeführten CT-Untersuchungen an Kindern pro Woche hat allerdings sehr wohl einen Einfluss, je mehr Untersuchungen durchgeführt werden, desto mehr Strahlenschutzmaßnahmen werden angewandt.

Zusammenfassung (Englisch)

In 2011, 2.15% of all CT examinations in Austria were performed on children and juveniles aged between 0 to 19 years. As children are much more sensitive to radiation than adults, they must be protected best possible. This can be achieved using different radiation protection measures, which are separated in this paper into external, additional and technological measures.

A questionnaire was used to determine which radiation protection measures are used in day-to-day routines in Vienna and Lower Austria. Additionally, in the evaluation it was investigated, whether the work experience of radiotechnologists and the number of CT examinations of children per week are influencing the count of applied radiation protection measures.

The result shows, that, especially in additional radiation protection measures, almost every option was used. While the work experience of radiotechnologists has no influence on the count of applied measures, the number of CT examinations of children per week does. The more examinations are performed, the higher the count of applied radiation protection measures is.