Titelaufnahme

Titel
Die unergründliche Sprachwelt der Demenz Teil 2
Weitere Titel
The unknown territory of dementia part 2
VerfasserSimeonova, Elen
Betreuer / BetreuerinWidhalm, Barbara
Erschienen2013
Datum der AbgabeSeptember 2013
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Demenz / Evidenzbasierte Therapie bei Demenz / Evidenzen zur Sprachförderung bei Demenz / Kommunikationstraining bei Demenz / Nicht-medikamentöse Therapie bei Demenz / Sprachförderung bei Demenz
Schlagwörter (EN)Demencia / Evidence-based Therapy for demencia / Improving Communicational skills on demencia / Non-pharmakological treatment for dementia
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Die Erhaltung der kommunikativen Fähigkeiten ist ein wesentlicher Bestandteil in der Bewältigung des Alltags der dementen Patienten_innen. „Das oberste Ziel des Kommunikationsmanagements bei Demenz ist eine Verlängerung der kommunikativen Fähigkeiten auf der Basis des höchstmöglichen Levels.“ (vgl. Böhme, 2008, S. 73)

Die Forschungsfrage lautet wie folgt: Was geben Logopäden_innen in der Praxis, in Bezug auf die Prolongation der Dialogfähigkeit bei mittel-gradigen Alzheimer-Dementen Patienten_innen, als Inhalt der Therapie an?

Die Hypothese auf die die Thesis aufbaut ist, dass im Rahmen der selbstverantwortlichen Qualitätssicherung, seitens der Logopäden_innen, das Evidenz-Basierte Arbeiten eine Selbstverständlichkeit ist. Um ein möglichst positives Outcome zu erzielen, sollten Logopäden_innen, in der Praxis, stets am neuesten Stand der Forschung sein und das erworbene theoretische Wissen sollte sich in den praktischen Inhalten der Therapieeinheiten widerspiegeln. Die Ergebnisse bestätigen diese Hypothese nicht. Es wurde anhand des Fragebogens ausgewertet, dass die Fortbildungsfrequenz gering ist und die Inhalte in der Therapie bei dementen Patienten_innen nicht adäquat sind.

Zusammenfassung (Englisch)

The preservation of the communicational skills in the therapy of patients with dementia is the highest goal a therapist can reach for. The resources of those patients should always be adapted to his/her individual daily living.

This thesis is trying to answer the following question: What are the therapy ingredients from speech therapists for working with people with dementia, for prolonging the communicational skills for their daily living?

It is very important for speech therapists to improve their very own skills. For this reason attending in training courses is essential. The outcome of this study shows, that the number of participants in training-courses could be higher and that the used methods for treating patients with dementia aren’t appropriate.