Titelaufnahme

Titel
Hypothyreose in der Schwangerschaft
Weitere Titel
Hypothyroidism during pregnancy
VerfasserKabrt, Sonja
GutachterKayer, Beate
Erschienen2013
Datum der AbgabeDezember 2013
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Hypothyreose / TSH-Screening / Schwangerschaft
Schlagwörter (EN)Hypothyroidism / TSH-screening / pregnancy
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Hypothyreose ist eine Unterfunktion der Schilddrüse. Diese ist für die Synthese und Sekretion der Schilddrüsenhormone Thyroxin und Triiodthyronin verantwortlich. Zu Beginn werden die einzelnen Begriffe und die physiologischen Veränderungen in der Schwangerschaft erklärt. Anschließend werden Klinik, Diagnostik, Ursache und Epidemiologie erläutert. Die Auswirkungen auf Mutter und den Fetus werden beschrieben, wobei besonders auf die Folgen für das Ungeborene eingegangen wird. Die beiden in Österreich aktuellen Leitlinien wurden einerseits von der Österreichischen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (ÖGGG) und andererseits von der Konsensgruppe Nuklearmedizin herausgegeben. Die ÖGGG empfiehlt ein Screening aller Schwangeren bis zur 12. Schwangerschaftswoche. Die Konsensgruppe Nuklearmedizin definiert hingegen high-risk Gruppen, die untersucht werden sollen. Anschließend werden die Therapiemöglichkeiten und die Zeit nach der Geburt besprochen. Diese Arbeit kommt zu dem Schluss, dass ein generelles Screening sinnvoll ist.

Zusammenfassung (Englisch)

Hypothyroidism is a hypofunction of the thyroid gland. This gland is responsible for the synthesis and secretion of the thyroid hormons thyroxin and triiodothyronine. At the beginning brief definitons of terms and the physiological changes were given; symtoms, diagnostics causes and epidemiology were explained. A description of effects on mother and foetus follw, with a special contemplation of the consequences on the newborn. . There are two guidelines dealing with this topic in Austria, one recommending a general screening and the other defines high-risk groups which should be examined. Finally the possibilities of therapy and approach after birth is treated. This paper draws the conclusion that a general screening makes sense.