Bibliographic Metadata

Title
Triggerpunkttherapie bei chronischen Kopfschmerzen vom Spannungstypus
Additional Titles
Trigger point therapy in chronic tension-type headache
AuthorForstner, Sandra
Thesis advisorEder, Angelika
Published2014
Date of SubmissionMay 2014
LanguageGerman
Document typeBachelor Thesis
Restriction-Information
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Classification
Abstract (German)

Hintergrund:

Der Kopfschmerz vom Spannungstypus ist der meistverbreite Kopfschmerztyp. Bis zu 78% der Europäer und Europäerinnen leiden einmal in ihrem Leben an dem dumpfen, beidseitig drückenden Schmerz. Man verspürt leichte Übelkeit, Empfindlichkeit gegenüber Licht oder Lärm. 2% bis 3% davon leiden an chronischen Beschwerden, die in der Regel dauerhaft während eines großen Teils ihres Lebens anhalten. Weltweit gesehen ist Europa der Kontinent mit der stärksten Verbreitung dieses Kopfschmerztypus. Die Prävalenz liegt weltweit bei 38% (86% Frauen, 63% Männer) und die höchste Prävalenz findet sich zwischen dem 20. und 24. Lebensjahr und nach dem 64. Lebensjahr. Kopfschmerzen vom Spannungstypus haben eine große sozioökonomische Bedeutung, trotzdem sind die

Pathophysiologie und die Behandlungsmöglichkeiten noch nicht zur Gänze erforscht. Es wird jedoch davon ausgegangen, dass eine erhöhte Spannung der Schulter- und Nackenmuskulatur zu dieser Kopfschmerzart führen kann. Es soll Ziel dieser nichtempirischen Forschungsarbeit sein, den aktuellen Wissensstand bezüglich einer speziellen Behandlungsmethode herauszuarbeiten und zu prüfen, ob die Triggerpunkttherapie die Schmerzen von Pateinten und Patientinnen bezüglich Häufigkeit und Intensität beeinflussen kann.

Zentrale Forschungsfrage:

Beeinflusst Triggerpunkttherapie die Schmerzhäufigkeit und Intensität bei Patienten und Patientinnen mit chronischem Kopfschmerz vom Spannungstypus.

Methodik:

Die Forschungsfrage wird mit einer Literaturrecherche erfolgen. Gesucht wird in den Datenbanken PubMed, Pedro, Pain, Springer link, sowie ausgewählten Fachzeitschriften. Es wurden nur jene Studien zur Beantwortung der Forschungsfrage ausgewählt, welche den zuvor festgelegten Ein- und Ausschlusskriterien entsprachen.

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