Titelaufnahme

Titel
Constraint induced movement therapy – bei geriatrischen Schlaganfallpatienten
Weitere Titel
Constraint induced movement therapy - in geriatric stroke patients
AutorInnenGrandl, Bianca
GutachterPilsl, Elisabeth
Erschienen2014
Datum der AbgabeMai 2014
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Die zentrale Fragestellung dieser Arbeit lautet: Welchen Effekt hat die „constraint induced movement therapy“ auf die Leistungsfähigkeit bzw. Funktionsfähigkeit der oberen Extremität in Hinblick auf alltägliche Aktivitäten bei geriatrischen PatientInnen nach einem Schlaganfall? Es handelt sich dabei um eine qualitative Literaturrecherche. Der aktuelle, wissenschaftliche Stand bezüglich der Anwendung von CIMT bei geriatrischen SchlaganfallpatienInnen wurde ermittelt. Herangezogen wurden dazu Fachliteratur, Bücher, Fachartikel und Studien aus Datenbanken wie Pubmed, Pedro, usw.

Die Arbeit beinhaltet neben der Einleitung mit Kapiteln wie Problemaufriss, zentrale Fragestellung, Physiotherapeutische Relevanz und Forschungsmethode, ebenfalls Kapiteln mit der Definition von zentralen Begriffen wie Geriatrie, Schlaganfall und CIMT.

Ab Kapitel 3 wird auf das Behandlungskonzept CIMT in der Geriatrie eingegangen. Gegliedert sind die recherchierten Studien dabei nach Interventionsbeginn in eine akute und eine subakute Phase nach dem Schlaganfall. Das Ergebnis beider Gruppen ist, dass CIMT auch im geriatrischen Bereich Anwendung findet und eine Verbesserung im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit und Funktionsfähigkeit des betroffenen Arms erzielt. Allerdings ist es nicht möglich einen evidenzbasierten Vergleich zu ziehen, da bei allen recherchierten Studien eine modifizierte Form der CIMT angewandt wurde.

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