Titelaufnahme

Titel
Der Functional Movement Screen als geeignetes Assessment in der Prävention von Überbelastungssyndromen bei Mittel– und LangdistanztriathletInnen?
Weitere Titel
The functional movement screen as a suitable assessment in the prevention of overuse injuries among half-iron and iron-distance-triathletes?
VerfasserLichtenwörther, Andreas
Betreuer / BetreuerinLuschin, Simone
Erschienen2014
Datum der AbgabeMai 2014
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Im Rahmen der Bachelorarbeit 1 wurden zum einen das Thema der Arbeit eingegrenzt zum anderen wurden schwerpunktmäßig die für die folgende Bachelorarbeit 2 relevanten Begriffe definiert und gegenübergestellt um einen soliden theoretischen Hintergrund für den Teil 2 der Arbeit zu schaffen.

Zu Beginn der Arbeit wird das Problemfeld, mit welchem sich die Arbeit beschäftigt aufgegriffen und auch die physiotherapeutische Relevanz des Themas diskutiert. Daraus geht hervor, dass diese Thematik der Überbelastungen im Sport in Zukunft von großer Bedeutung für die PhysiotherapeutInnen sein wird, da gerade der Amateurbereich im Triathlonsport einen ziemlichen Boom erfährt, der immer noch anhält.

Der nachfolgende Hauptteil wurde in zwei große Kapitel gegliedert. Der erste Teil beschäftigt sich mit der Definition der Gesundheitsförderung und Prävention sowie mit der Erläuterung von Überbelastungssyndromen bei Mittel– und LangdistanztriatlethInnen. Dabei wurden die jeweiligen Syndrome vorgestellt, die Entstehung und die Pathogenese genau erklärt. Einen weiteren Punkt dieser Arbeit stellt der aktuelle Forschungsstand zur Thematik dar. In diesem Kapitel der Arbeit wurde versucht mittels möglichst aktueller Literatur in Form von Studien den Zusammenhang zu dieser Arbeit herzustellen, was nicht ganz so einfach war, da die Thematik sehr jung ist und der aktuelle Forschungsstand noch sehr überschaubar ist. Wie aus eben oben erwähnten Kapitel ersichtlich ist, sind genau die Überbelastungssyndrome im Triathlon das Hauptproblem an Verletzungen und nicht das Vorkommen von etwaigen akuten Verletzungen, diese machen nämlich nur einen verschwindend kleinen Teil aus.

Das zweite große Kapitel dieser Arbeit ist der Methodik der Studie gewidmet, welche das zentrale Thema der Bachelorarbeit 2 sein wird. Hierbei wird in verschiedenen Unterkapiteln erklärt, wie die Forschungsarbeit aufgebaut sein wird, welche Methoden zur Auswertung zum Einsatz kommen werden aber auch die Definition der Stichprobe. Die Forschungsarbeit wird die Form einer retrospektiven Prävalenzstudie annehmen und es wird das Ziel von ca. 100 ProbandInnen gesetzt.