Titelaufnahme

Titel
Bedarfsorientierte Mindestsicherung als Rechtsanspruch
Weitere Titel
Social walfare as a right
VerfasserJedletzberger, Josef
Betreuer / BetreuerinSchenk, Martin
Erschienen2015
Datum der AbgabeApril 2015
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Armut / BMS / Exklusion / Inklusion / Mindestsicherung / Mobiles Angebot / Nichtinanspruchnahme / Prekarisierung / Soziale Arbeit / Stigmatisierung / Streetwork
Schlagwörter (EN)Poverty / Social Welfare / Exclusion / Inclusion / Non-Take-Up / Stigma / Streetwork / Social Work
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Eines unserer Ziele in dem Projekt „Bedarfsorientierte Mindestsicherung als Rechts- anspruch“ war, die verschiedenen Hürden für Antragsteller abzubauen. Um das zu realisieren, mussten wir zuerst unser Projekt definieren. Wir überlegten uns welche Personen unsere Zielgruppe sein würden, wie wir diese Menschen erreichen könnten und welches Angebot auch angenommen werden würde. Wir kamen zu dem Entschluss, einen Bus zu organisieren mit dem wir aufsuchend arbeiten würden und eine Regionalstelle, in der man uns aufsuchen könnte. Nachdem diese Sachen geklärt waren suchten wir nach geeigneten Personen und Experten für unsere Interviews, sowie Fachliteratur für unsere Theoriearbeit. Für unsere Interviews kontaktierten wir Fachpersonen aus dem Feld sowie Klienten der Mindestsicherung. Für den literarischen Teil unserer Arbeit suchten wir die geeignete Fachliteratur um einen theoretischen Hintergrund für unser Projekt zu schaffen. Die Interviews wurden mittels der Extraktionsmethode ausgewertet. Die Auswertungen ergaben, dass von Seite der KlientInnen solch ein Angebot angenommen werden könnte. Dennoch mussten wir gewisse Änderungen bei unseren Zielen vornehmen, da manche unserer Punkte bereits, von anderen Institutionen, verwirklicht werden.

Zusammenfassung (Englisch)

One of our main goals in the development of the project „ Social Welfare as a right“ was to decimate some of the barriers for the applicants. In order to implement this we had to define our project. So we thought about our potential target audience. How could we reach them and what kind of project do we have to create, so that these people could accept it? We decided to use a bus to be mobile and to reach our clientele, but also to use a local facility where people could reach or visit us. After we settled our decision, we were searching for experts and proper persons for our interviews as for specialist literature for our theoretical work. For the interviews, we contacted specialist and clients from “Mindestsicherung” (social Welfare). For the literary part of our project we were looking for relevant literature, so we could write the theoretical background of our work. We analyzed the interviews with a method of evaluation. What we could take out of the analysis was, that the clients we asked would accept and approve that kind of project. Although we got that positive feedback, we had to change some of our goals, as some were already fulfilled by other institutions.