Titelaufnahme

Titel
Wie unterscheiden sich die Unterstützungsangebote für manisch-depressive Mütter und deren Kinder unter drei Jahren in München und Wien?
Weitere Titel
How do the supportive measures for manic-depressive mothers and their children under the age of three differ in Munich and Vienna?
VerfasserBehammer, Kerstin
Betreuer / BetreuerinSchneider, Andrea
Erschienen2014
Datum der AbgabeJuni 2014
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Psychisch erkrankte Eltern / bipolar affektive Störung / manisch-depressiv / Entwicklung Kinder / Resilienz / Bindung / Unterstützung / Jugendwohlfahrt
Schlagwörter (EN)mentally ill parents / bipolar affective dirsorder / manic-depressive / development children / resilience / bonding / support / youth-welfare
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Diese Arbeit stellt einen Vergleich der Unterstützungsangebote für manischdepressive

Mütter und deren Kinder, im Alter von bis zu drei Jahren, in München

und Wien dar. Nachdem einleitend das Forschungsinteresse begründet wurde, wird die bipolar affektive

Störung als Erkrankung eingeführt und beschrieben. Im Anschluss daran werden die

Umstände kindlicher Entwicklung ausgeführt. Es folgt eine Zusammenführung von

Defiziten der mütterlichen Fürsorge, aufgrund der Erkrankung, mit den Bedürfnissen der

Kinder. Schließlich wird der Vergleich der Unterstützungsangebote in München und Wien

durchgeführt, welcher auf Basis bestimmter Kategorien strukturiert ist. Daraus resultieren

Anforderungen an die Soziale Arbeit, welche dargestellt werden. Zuletzt wird eine

mögliche Begründung für die Erkenntnisse des Vergleichs gegeben und ein Ausblick in

die Zukunft versucht. Ein Bewusstsein für die speziellen Bedürfnisse und Nöte von

psychisch belasteten Familien zu haben, ist für die Soziale Arbeit unumgänglich. Deren

Orientierung an Verständnis und Ressourcen ist eine bedeutende Chance für die

Familien und vor allem deren Kinder.

Zusammenfassung (Englisch)

This thesis depicts a comparison of supportive offers for manic-depressive mothers and

their children, up to the age of three, in Munich and Vienna. After the motivation for the

research is justified in the introduction, the bipolar affective disorder is introduced and

described. Subsequently the circumstances of children's development is elaborated.

Following a junction of deficits within the mother's care-giving, because of the disease,

and the children's needs. Eventually the comparison of the supportive measures in

Munich and Vienna is carried out, which is structured on the basis of certain categories.

Out of it result demands on Social Work practice, which are described. Finally a possible

reason for the findings of the comparison is given and a forecast to the future is tried to

be given. To be aware of the special needs and miseries of mentally pressured families,

is not avoidable for Social Work practice. Its orientation on understanding an resources is

an important chance for the family and especially the children.