Titelaufnahme

Titel
Suizidalität, Spitze eines Eisbergs. Soziale Arbeit und ihr Umgang mit geschlechtsspezifischem Suizid und Suizidversuch.
Weitere Titel
Suicidality, tip of the iceberg. Social work and it's dealings with gender specific suicide and attempted suicide.
AutorInnenNagy, Madita
GutachterManfredini, Ina
Erschienen2014
Datum der AbgabeNovember 2014
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Suizid / Geschlecht / Soziale Arbeit
Schlagwörter (EN)suicide / sex/ gender / social work
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Menschliche Krisen können sich auf derartige Weise zuspitzen, dass die Betroffenen massiv unter den psychischen Folgen dieser leiden. Die krisenhafte Person, versucht dieser unerträglichen Situation zu entweichen und sucht nach möglichen Lösungsstrategien. Psychische und psychosoziale Krisen sind jedoch häufig von einer strak eingeschränkten Sichtweise auf das eigene Leben und die bestehenden Möglichkeiten geprägt. Das bedeutet, dass es bei der Zuspitzung einer solchen Krise, nur mehr einen Ausweg zu geben scheint: Die Beendigung des eigenen Lebens durch einen Suizid.

In der Entstehung, im Verlauf und in der Diagnostizierung suizidalen Verhaltens können wesentliche Unterschiede zwischen Männern und Frauen festgestellt werden. Diese werden in der heutigen Suizidforschung jedoch nur spärlich in den Blick genommen.

Die folgende Bachelorarbeit versucht daher einen umfangreichen Blick auf das Phänomen der Suizidalität unter einem geschlechtersensiblen Blick zu geben und dabei auch auf die besonderen Interventionsmöglichkeiten der Sozialen Arbeit hinzuweisen.

Zusammenfassung (Englisch)

There are times when psychological crises can be extremely overwhelming to a human being, so much so that the people experiencing such predicaments engender incredible emotional trauma. Those afflicted may endeavour to escape their overwhelming situation, but often cannot perceive the solution. Bound by the skewed perceptions that envelop their sense of self, potentially caused by a distressful event, there may seem to be no other option but to turn to an instantaneous answer: ending their own life through suicide.

When analyzing suicidal behaviour, there are significant divergences between men and women in terms of the formation, the process, and diagnosis stages. Most contemporary research on suicidal studies tends to minimize the significance of these variances.

The following bachelor’s thesis attempts to provide a comprehensive view of the phenomenon of variations between men and women when considering suicidal behaviour, as well as calling attention to the special possibilities of an intervention in the area of social work.

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