Titelaufnahme

Titel
Karyotyp von CHO-Zellen - Vergleich stabile und instabile Zelllinien
Weitere Titel
Karyotype of CHO-Cells - Comparison stable and unstable cell lines
AutorInnenPanowitz, Sarah
Erschienen2014
Datum der AbgabeJuni 2014
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)CHO / Chromosomenaberrationen / Instabilität / ITs/ITRs / Referenzgenom
Schlagwörter (EN)CHO / Chromosome Aberrations / Instability / ITs/ITRs / Reference Genome
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Chinese Hamster Ovary Cells sind die am häufigsten verwendeten Zelllinien in der Biopharmazeutik. Vor allem die Proteinproduktion anhand der immortalisierten CHO-Zellen ist aus der Pharmazeutik nicht mehr wegzudenken. Das Potential der unbegrenzten Zellteilung macht man sich in der Forschung zu nutze. Mit der intensiven Nutzung dieser Zellen, gehen jedoch auch viele Nachteile einher, welche ein breites Forschungsfeld darstellen. Zu diesen Nachteilen zählt die Instabilität der CHO-Zellen und aller von diesen Zellen resultierenden Zelllinien, die sich während deren Etablierung entwickelten. Der Konflikt, der sich aus der Suche nach stabilen CHO-Zellen ergibt, wird dadurch erschwert, dass das Genom des Originalhamsters erst seit Kurzem und nicht vollständig bekannt ist und seit der Etablierung viele Mutationen in den Zelllinien stattgefunden haben. Ein Anhaltspunkt für diese Instabilität ergibt sich aus den repetitiven Telomersequenzen, die sich auch inmitten der Chromosomen befinden und Chromosomenaberrationen verursachen können. Diese Instabilität ist der Ansatz für die Forschung, um in Zukunft möglichst stabile Zellen zu eruieren.

Zusammenfassung (Englisch)

Chinese Hamster Ovary Cells are the most important cell lines which are used in biopharmaceutical research. In particular, protein production using immortalized CHO cells is an indispensable part of the pharmaceutical industry. The potential of unlimited cell division makes these cells an excellent tool. However, with the intensive use of these cells, many disadvantages arise, too, which offer a broad field of research. These disadvantages include the instability of CHO cells during culture which also affects all derivative cell lines. The conflict which results from the search for stable CHO cells is complicated by the fact that the genome of the original hamster was only recently published as a draft genome and many mutations have accumulated since establishment of the cell line in 1957. A clue for this instability arises from the repetitive telomeric sequences that are also in the midst of the chromosomes and can cause chromosomal aberrations. This instability is the objective of research, in order to explore possible approaches to stable cells in the future.

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