Titelaufnahme

Titel
Wertigkeit und Durchführbarkeit immunzytochemischer Färbungen auf routinegefärbten zytologischen Präparaten
Weitere Titel
Relevance and feasibility of immunocytochemical staining methods for routinely stained cytological specimens
VerfasserRosner, Tina
GutachterDorfinger, Gerda
Erschienen2014
Datum der AbgabeJuni 2014
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Antigennachweis / Arbeitsprotokoll / Immunzytochemie / Materialmangel / May-Grünwald-Giemsa / Morphologische Diagnostik / Optimierung der Färbeergebnisse / Papanicolaou
Schlagwörter (EN)antigen detection / working-protocol / immunocytochemistry / shortage of specimens / May-Grünwald-Giemsa / morphological diagnostics / optimization of staining results / Papanicolaou
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Möglichkeit, routinegefärbte und morphologisch beurteilte zytologische Präparate für die immunzytochemische Analytik wiederzuverwenden. Diese Methode findet in vielen medizinischen Studien erfolgreich Anwendung und könnte auch im zytodiagnostischen Routinebetrieb zu einer Optimierung der Materialnutzung beitragen. Entsprechende in der wissenschaftlichen Literatur beschriebene Arbeitsprotokolle werden auf einzelne Arbeitsschritte aufgeteilt, dargestellt und im Bezug auf ihren Einfluss auf das immunzytochemische Färbeergebnis verglichen. Aus der Kombination von theoretischen Hintergrundinformationen zur Färbung und den Empfehlungen der Autoren ergeben sich folgende Erkenntnisse: Aussagekräftige Ergebnisse der immunzytochemischen Färbung könnten im Idealfall bereits nach Durchführung weniger Arbeitsschritte erreicht werden. In einigen Fällen ist jedoch eine zusätzliche Vorbehandlung erforderlich, um zufriedenstellende Färbeergebnisse erreichen zu können. Um diese Methode für den Routinebetrieb zu adaptieren, muss daher im Vorfeld eine empirische Austestung der verschiedenen Arbeitsprotokolle durchgeführt werden.

Zusammenfassung (Englisch)

This paper is about the possibility of reusing routinely stained and morphologically assessed cytological specimens for immunocytochemical analysis. This kind of method was successfully implemented in various medical studies and could contribute to the optimization of material use in cytodiagnostic routine operations. In this paper corresponding working-protocols, found in scientific literature, are divided into separate work steps, depicted and compared referring to their impact on immunocytochemical staining results. Combining theoretical background information concerning staining methods together with the authors suggestions the following conclusions were drawn: Significant immunocytochemical staining results could be obtained by executing just a few work steps. In some cases additional pretreatment procedures are necessary for obtaining satisfactory staining results due to specific laboratory conditions. Therefore there has to be thorough testing before adapting this method for routine operations.