Titelaufnahme

Titel
Körperbildveränderungen von PatientInnen mit endständigem Ileostoma nach kolorektalen Karzinomen am Beispiel von Palliative Care
Weitere Titel
Body image disturbances of patients with terminal ileostoma after colorectal cancer in palliative care
VerfasserKopsa, Barbara
Betreuer / BetreuerinSchweiger, Sabine
Erschienen2014
Datum der AbgabeJuni 2014
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Palliative Care / endständiges Ileostoma / kolorektales Karzinom / Körperbildveränderungen / Lebensqualität
Schlagwörter (EN)palliative care / terminal ileostoma / colorectal cancer / body image disturbances / quality of life
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Kolorektale Karzinome verlaufen oft asymptomatisch und enden mit der Anlage eines endständigen Ileostomas, wenn der Dick- und Enddarm nicht mehr zu retten sind. Besonders durch diffuse Fernmetastasierung ist es oftmals nicht mehr möglich kurativ zu behandeln, wodurch die Palliativpflege in den unmittelbaren Vordergrund rückt. Doch gerade StomaträgerInnen leiden nicht nur unter physischen, sondern auch psychischen Belastungen, da mit der Erkrankung auch Körperbildveränderungen und Lebensqualitätseinschränkungen einhergehen. Hierbei gewinnt der Einsatz von professionellen Stoma- und Palliativpflegenden an Bedeutung, um Folgeerscheinungen, wie Ängste und Depressionen zu verhindern und Betroffenen Halt und Zuversicht in der Palliativphase zu geben.

Zusammenfassung (Englisch)

Colorectal cancer is often asymptomatic and ends with the installation of a terminal ileostoma when the colon and rectum are beyond saving. Particularly by diffuse distant metastases, it is no longer possible to treat curative and palliative care moves in the immediate foreground. People with stoma not only suffer physically, but also psychologically, because the disease goes hand in hand with body image disturbances and quality of life limitations. This wins the use of professional stoma- and palliative care nurses in importance to consecutive appearances, how to prevent anxiety and depression and to give affected people support and confidence in the palliative phase.