Titelaufnahme

Titel
Sicherstellung eines angemessenen Schmerzmanagements bei Kindern
Weitere Titel
Ensuring adequate pain-management in children
VerfasserRupp, Sabrina
GutachterAlder, Andrea
Erschienen2014
Datum der AbgabeJuni 2014
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Schmerzmanagement / Schmerzformen / Schmerzassessment / Selbstbeurteilung / Fremdbeurteilung / Medikamentöse Therapie / nichtmedikamentöse Therapie
Schlagwörter (EN)pain-management / forms of pain / pain assessment / self report tools / behavioural tools / pharmacological treatments / non-drug treatments
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Sicherstellung eines adäquaten Schmerzmanagements bei Kindern. Beschrieben wird der Schmerz in seiner Komplexität. Es wird versucht, einen näheren Einblick in die Individualität des Schmerzes zu geben. Des Weiteren werden die verschiedenen Möglichkeiten der Schmerzerfassung bei Kindern beschrieben, welche sowohl durch Selbstbeurteilung, wie auch durch Fremdbeurteilung möglich ist. Für beide Beurteilungsformen werden geeignete dem Alter entsprechende Einschätzungsskalen vorgestellt.

In der Schmerztherapie wird auf medikamentöse Maßnahmen, insbesondere die Gabe von Opioiden, und nichtmedikamentöse Maßnahmen, die einerseits peripher, andererseits zentral wirken, eingegangen. Auch Schmerzlinderungen bezogen auf Neugeborene werden beschrieben.

Neben einem Einblick in die allgemeinen Tätigkeiten der Gesundheits- und Krankenpflege im gegenständlichen Bereich wird auch auf die Medikamentengabe in der Praxis eingegangen.

Zusammenfassung (Englisch)

This paper treats the ensurance of an adaequate pain management within children. Initially pain is defined and described in its complexity, followed by an illustration in particular. Various forms of pain assessment in children including self report tools and behavioural tools are described, subsequently age appropriate measurement scales are shown.

Additionally treatment procedures including non-drug treatments and pharmacological treatments are illustrated and explained as well as methods of pain relief in newborns. Finally the role of professionals in clinical settings is shown along with medication in praxis.