Titelaufnahme

Titel
Hygiene im Setting der Intensiv Station : Prävention nosokomialer Infektionen
Weitere Titel
Hygiene in the Intensive Care Unit Prevention of healthcare-associated infections
VerfasserWerenskiold, Katrin
GutachterBeichler, Helmut
Erschienen2015
Datum der AbgabeMärz 2015
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Hygienerichtlinien / Guidelines / Qualitätsmanagement / Hygiene / Hygienemanagement / Umsetzung in der Pflege / Immunologie / Mikrobiologie / ICU / Intensiv Pflege / nosokomiale Infektion / beatmungsassoziierte Pneumonie
Schlagwörter (EN)Hygieneguidelines / Guidelines / Qualitymanagement / Hygiene / Hygienemanagement / Immunology / Microbiology / Intensive Care Unit / Intensive care / healthcare-associated infections / ventilator-associated pneumonia
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Diese Arbeit beschäftigt sich mit den Präventionsstrategien der wissenschaftlichen Disziplin Hygiene in der Umsetzung durch die Pflege in Bezug auf nosokomiale Infektionen im intensivmedizinischen Setting. Sowohl die Entstehung und Manifestation nosokomialer Infektionen mit deren Übertragungswegen als auch das Entgegenwirken durch strukturiertes Infektionsmanagement zur Qualitätssicherung wird dargestellt. Aufgrund der häufig auftretenden beatmungsassoziierten Pneumonie im intensiv medizinischen Setting wird auf diese besonders eingegangen. Präventive Maßnahmen verlangen einer hochgradigen interdisziplinären Zusammenarbeit, um den zu behandelnden Patienten den bestmöglichen Outcome zu bieten.

Zusammenfassung (Englisch)

This thesis deals with the prevention strategies of the scientific discipline hygiene in the implementation by nurses related to nosocomial infections in the intensive care unit. Both, the development and manifestation of nosocomial infections with their transmission paths, as well as counteracting by structured infectionmanagement for quality assurance is presented. Due to the frequent ventilator-associated pneumonia in the intensive care unit, it is specifically addressed. Preventive measures require a high degree of interdisciplinary cooperation to provide the best possible outcome for the patient.