Titelaufnahme

Titel
Evidenzen für repetitives Üben als eine Maßnahme im sensomotorischen Funktionstraining : - Bei KlientInnen nach Schlaganfall
Weitere Titel
Evidence on repetitive practice as a mean in sensomotoric functional training after stroke
AutorInnenKapeller, Markus
GutachterMessner-Gujon, Susanne
Erschienen2015
Datum der AbgabeFebruar 2015
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Schlaganfall / Hemiplegie / Repetitives Üben / Aufgaben-spezifisches Training
Schlagwörter (EN)Stroke / Hemiplegia / Repetitive practice/training / Functional-Task-Training
Zugriffsbeschränkung
 _
Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Kurzfassung:

Hintergrund:

Auf Grund des Wissens über die Plastizität und die Reorganisationsfähigkeit des ZNS versucht, bei Schädigungen zentralmotorischer Bahnen, die Lähmungen nach sich ziehen, die Rückbildung des Funktionsdefizits durch gezielte Therapie zu unterstützen.

(Eickoff, 2011, S.97 ff)

Fragestellung der Arbeit: Welche Evidenzen gibt es für repetitives Üben als eine Maßnahme im sensomotorischen Funktionstraining bei KlientInnen nach Schlaganfall?

Ziel der Arbeit:

Herauszufinden ob und welche Evidenzen es zum repetitiven Üben nach Schlaganfall gibt, diese miteinander kritisch zu vergleichen, um so ein möglichst objektives Bild über diese Maßnahme zu bekommen.

Methode: Es wurden quantitative Studien sowie Reviews und Meta-Analysen zur Thematik des repetitiven Übens herangezogen. Die Literaturrecherche zu dieser Arbeit wurde in den Datenbanken The Cochrane Library, Pubmed, Science Direct, und OT Seeker, zwischen 19.02. und 06.03.2014 durchgeführt.

Ergebnisse: Die Ergebnisse der Studien wiesen Verbesserungen in den trainierten Parametern auf, Das Cochrane Review lässt die Wirkung des Repetitiven Übens auf die Obere Extremität allerdings anzweifeln.

Conclusio: Repetitives Üben resultiert bei SchlaganfallpatientInnen in einer funktionellen und Alltagsbezogenen (ADL) Verbesserung, jedoch sind die Ergebnisse der Studien auf Grund der meist zu kleinen TeilnehmerInnenanzahl nur selten statistisch signifikant.

Zusammenfassung (Englisch)

Abstract:

Background: Based on the knowledge about neuronal plasticity and reorganisation-ability, specific therapy is used to support the restitution of the functional deficit.

Objective: This thesis deals with the question whether repetitive training is effective as a mean in sensomotoric functional training after stroke

Methods: quantitative trials and reviews are included in this thesis about the effect of repetitive task training. Electronic Databases such as The Cochrane Library, Pubmed, Science Direct, und OT Seeker, were combed through for research purposes between 19.02. and 06.03.2014

Outcomes: Outcomes show a improvement in the trained parameters. The Cochrane Review leaves doubt about the effect of repetitive task training on the upper limb.

Conclusion: Repetitive training results in motor and ADL improvements in stroke patients but fails to show clear statistic significance due to too small sample sizes.

Statistik
Das PDF-Dokument wurde 0 mal heruntergeladen.